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 EfeuClan Lager

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BeitragThema: EfeuClan Lager   Mi Jul 08, 2015 1:56 pm

das Eingangsposting lautete :

Zwischen den vielen Hügeln des EfeuClan Territoriums befindet sich eine große Senke, in der sich der EfeuClan niedergelassen hat. Genauso wie das AhornClan Lager ist es umgeben von dichten Büschen, nur dass es sich dabei um Ginsterbüsche handelt. Dadurch, dass das Lager keine schützenden Baumkronen hat, ist die Gefahr von Raubvögeln sehr hoch. Die Königinnen müssen deshalb immer aufpassen, wenn ihre Jungen draußen spielen. Der Eingang in das EfeuClan Lager besteht aus einem etwa zwei Fuchslängen langen Erdtunnel, der durch den nebenbeiliegenden Hügel führt. Dadurch, dass dieser abgesichert wurde, besteht keine Einsturzgefahr. Relativ in der Mitte des Lagers befindet sich ein großer Stein, wo der Anführer die Versammlungen abhält. Die Kinderstube liegt im Lager in einem der Ginsterbüsche, ebenso wie der Schülerbau. Der Heilerbau wurde in einem vergrößerten Kaninchenbau eingerichtet, der Kriegerbau hingegen in einem alten Fuchsbau, da dieser viel größer ist. Beide wurden verstärkt, damit es bei Regen nicht zu Einstürzen oder ähnlichem kommt. Der Anführerbau befindet sich in einem Stechginsterbusch und ist relativ geräumig, dieser befindet sich direkt neben dem Heilerbau. Die Ältesten schlafen neben dem Schülerbau ebenfalls unter einem Stechginsterbusch. Der Schmutzplatz befindet sich außerhalb des Lagers, damit keine wilden Tiere direkt in das Lager gelockt werden.
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Käfer

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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Mo Jul 11, 2016 8:07 am

Aufmerksam horchte der Getigerte den Worten des Fremden und dass sogar Junge der Streunerbande angehören sollten machte ihn hellhörig. "Es wäre ziemlich mäusehirnig direkt ins Lager einzufallen.", überlegte er laut und zuckte auf Kibas Aussage hin dass er sich zugunsten des EfeuClans der Bande angeschlossen hat jediglich mit dem Ohr. "Was auch immer Himbeernase getan hat dass du in ihrer Schuld stehst, der SternenClan muss eure Pfoten geführt haben." War wenigstens dies ein Zeichen dass der SternenClan sich nicht auch vom EfeuClan abgewendet hat? Luchsstern musste dringend mit Aschenherz reden, doch so ganz unbewacht lassen wollte er Kiba nicht im Lager lassen, immerhin kannte er ihn nicht. "Hirschsprung, Ginsterfang, habt ihr bitte ein Auge auf Kiba? Ich möchte mich mit Aschenherz beraten.", bat er das Pärchen und deutete zum Frischbeutehaufen. "Zeigt Kiba wo der Frischbeutehaufen ist, er kann sich etwas davon nehmen. Er hat viele Wege und Mühen auf sich genommen." Mit leicht gesenktem Kopf bedankte er sich bei dem Kater und lief eilig über die Lichtung zu der kleinen Gruppe welche noch immer Totenwache hielt. "Aschenherz, kann ich dich kurz sprechen? In meinem Bau, dort stört uns niemand." Er wandt sich von der trauernden Gruppe ab und schlüfpte durch den engen Spalt des Felsens in den Anführerbau um auf seinen Stellvertreter zu warten.
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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Mo Jul 11, 2016 10:48 am

Der Kater roch, wie sich ein weiterer zu ihnen gesellte, er wand sich um, und sah Frostblick. Freundlich erwiederte er >>Dir auch einen schönen Tag, auch wenn er es nicht werden wird<<, dies sagte er, weil es für die meisten Clankatzen wohl um Verluste gehen würde, so gut kante er seine Clangefährten schon, um dies bestimmen zu können. Und doch brannte er im Inneren darauf, deinen Kampf zu beginnen, den sie gewinnen würden. Verluste waren etwas, dass von diesem Clan viel zu hoch gewertet wurde, und viel zu wenig geschätzt. Erneut wieder freundlich, mit seiner weichen und sanften Stimme klärte er ihn über alles auf, was sich abtrug >>Kiba, der Streuner, warnt uns vor einem Angriff einer Gruppe von Einzelläufern, die sich zusammengetan haben, wie es aussieht, werden sie uns im Lager angreifen...<< zu mehr kam er nichtmehr, denn der ach so tolle Luchsstern hatte das Wort nun ergriffen. Er sprach aus, was jedem klar war. Das Herz eines Clans anzugreifen war mäusehirnig und zugleich genial. Doch woher wussten diese wo ihr Lager sich verbarg?
Zwei oder drei Katzen könnten den gesammten Haufen von allen Katzen wegbringen, einfach indem sie taten, als würden sie ins Lager laufen. Aber wozu? So ein netter Kampf in ihrem Innersten wäre eben doch ganz schön, etwas neues, eine Herausforderung?
Also hütete der Kater seine Zunge, und warf seine Idee nicht ein.
Und ihr Anführer löste die kleine Versammlung auf, Kiba wurde behütet, bekam zu Fressen. Vielleicht würde der Clan, nachdem sie einem fast namenlosen Streuner Beute gaben, auch noch etwas für ihn übrig haben? Er wand sich an Frostblick, fragte ihn mit schief gelegtem Kopf >>Wird unser Luchsstern uns verstecken, oder einen Kampf beginnen?<<
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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Mo Jul 11, 2016 11:03 pm

Nachdem Frostblick seine Vorderpfoten ausgiebig gereinigt hatte, setzte er sie wieder ab und legte sorgsam seinen Schwanz darum. Er lauschte Traumjägers Worten, doch sein Blick galt Luchsstern wie er zu den Totenwache haltenden Katzen lief, darunter war auch Aschenherz, und dann in seinem Bau verschwand. Zuvor hatte er jedoch zwei Krieger dazu abgestellt, über den Fremden zu wachen. Frostblick empfand es nicht als falsch, dass sie ihm etwas zu fressen anboten. Immerhin hatte er den Clan gewarnt. “Ich schätze wir werden später noch sehen, ob das hier ein guter Tag wird. Du solltest übrigens nicht so pessimistisch sein,Traumjäger. Das steht dir nicht so gut,” antwortete er schmunzelnd. Doch er konnte den Krieger gut verstehen. Ein Kampf bedeutete immer Opfer, meisten auf beiden Seiten. Der braune Kater war kein Freund von sinnloser Gewalt, aber wenn das Territorium des EfeuClans auf dem Spiel stand, dann hatte auch er wohl keine andere Wahl und wenn der Anführer so befahl, dann würde er auch folgen. Aber gerade ging es darum, ob man es auf einen Kampf im Lager ankommen lassen sollte.
Frostblick war zwar nicht der beste Taktiker aber auch er sah gewisse Vor- und Nachteile, die sich daraus schließen ließen. Natürlich kannte sie sich hier im Lager am besten aus, während es für die Streuner Neuland war. Aber im Lager leben auch die Ältesten und die Jungen, würden sie während des Kampfs im Lager bleiben, wäre das sehr riskant für sie. Schlussendlich war es jedoch nicht seine Entscheidung und darüber war er auch froh." Die Frage ist doch eher, was die längerfristig beste Lösung ist. In meinen Augen ist eine Flucht zunächst einmal die friedlichere Lösung aber sie wird wohl nicht von Dauer sein. Ich möchte keinen Kampf heraufbeschwören, aber wenn es sich nicht vermeiden lässt…”, er beendete seinen Satz nicht, da er davon ausging, dass Traumjäger wusste was er meinte.
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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Mi Jul 13, 2016 10:40 pm

Der Kater meinte sanft und leicht >>Du solltest ein wenig mehr realistisch bleiben, würde dir auch passen<< da er es nicht ganz so locker rüber brachte, wie er es vorgehabt hatte, fügt er gleich danach noch hinzu >>Aber du hast Recht, wir können das alles natürlich auch als Möglichkeit sehen, unsere Kampfkünste und unseren Zusammenhalt unter Beweis zu stellen<< Beides, so war er sich sicher, existierte unter diesen Katzen nicht wirklich. Ein paar Herzblutkrieger liesen sich aufspüren, doch schienen die meisten ihre Zeit eher der Jagt, und nicht dem Kampftraining gewidmet zu haben, als sie noch Pfoten waren. Zufrieden über sich, dass er es langsam lernte, hörte er dem Kater zu. Andere, Frostblick sicherlich auch, konnten dass, was er sich mühsam antrainieren musste, einfach so. Ohne darüber nachzudenken.
Aber er konnte es langsam auch.
Fast eben.
>>Ich möchte sogar einwenden, dass ein Kampf vielleicht die weniger blutige Lösung wäre, sind die Gegner, ich meine, die Streuner, einmal besiegt, wird auf unserer Seite kein Blut mehr fliesen<< er sah kurz zum Lagereingang, weil er sich eingebildet hatte, eine Katze dadurch zu sehen >>Fliehen wir, wird es immer Katzen geben, die nicht schnell genug weg sind, und der Gegner hat deutlich länger ein Ziel<< Aber der Kater hatte schließlich nichts zu sagen. Noch nicht.
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Fledermausohr



Männlich Clan : EfeuClan
Rang : Schüler
Schüler/Mentor : Ginsterfang
Besondere Merkmale : große Ohren, sehr schmales Gesicht

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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Do Jul 14, 2016 9:28 am

"Sonst nichts?", hakte der Schüler skeptisch nach während er auf den letzten Stücken seines Kaninchens herumkaute. Scheinbar hatten es in letzter Zeit alle auf den EfeuClan abgesehen, dass es ihn wunderte warum nicht auch der AhornClan verfeindet war. Oder Zweibeiner sich am Territorium zu schaffen machten. Als sein Bruder sich entschuldigte zuckte Fledermauspfote leicht mit den großen Ohren und lauschte seinen Erzählungen mit Rostherz. "Wenigstens besser als im Heilerbau verrotten zu dürfen.", kommentierte er und ließ seine warmen, grünen Augen durchs Lager schweifen. Eine ganze Gruppe von Katzen hatte sich versammelt und selbst die Katzen die noch immer Totenwache hielten schienen sich eher der anderen Gruppe zugewandt. Etwas desinteressiert schnippte Fledermauspfote mit dem rechten Ohr und sah wieder Schattenpfote an. "Was meinst du ist da los?" So wirklich sehen konnte er nichts, dafür saß er zu weit weg und seine Sicht wurde von klatschsüchtigen Kriegern bedeckt.
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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   So Jul 17, 2016 11:08 pm

Frostblick merkte, dass Tramjäger ein wenig angespannt wirkte, während er mit ihm redete. „Ich glaube nicht, dass mir das besonders gut stehen würde. Dafür haben wir doch dich," erwiderte der braune Kater mit zuckenden Ohren. „Und findest du das Leben nicht schon realistisch und ernst genug?“ Frostblick war zumindest dieser Meinung und deshalb nutzte er auch jede Möglichkeit um sein Leben und das der anderen ein wenig amüsanter zu gestalten, nun ja er versuchte es. „ Ich bin kein Freund von Kämpfen, ich schätze das wirst du schon bemerkt haben, Traumjäger. Unsere Kampfkünste können wir im Training unter Beweis stellen und ein Clan kann nicht nur im Kampf beweisen, dass er zusammenhält.“ Er vernahm ein leises Grummeln in seinem Innersten. Er hatte heute ja auch noch nichts gefressen. Aber momentan empfand er es als unhöflich, einfach aufzustehen und zum Frischbeutehaufen zu gehen. Also ignorierte er seinen Hunger einfach und widmete sich wieder dem Gespräch mit Traumjäger. „ Ja du hast wohl Recht. Bei einer Flucht sind die Alten und die Schwachen im Nachteil und ob wir genug Zeit haben sie zu verstecken, wissen wir ja nicht.“ Sein Blick wanderte zum Frischbeutehaufen wo Fledermauspfote und Schattenpfote saßen. Er fragte sich ob Traumjäger keinen Hunger hatte. Vielleicht würde er den Kater gleich fragen ob sie nicht etwas zusammen essen wollten. Natürlich hätte Frostblick auch nichts dagegen sich sein Fressen selbst zu erbeuten. Für gewöhnlich war er ja ein recht guter Jäger.
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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Mo Jul 18, 2016 3:08 pm

Immer mehr Katzen versammelten sich um den Fremden, als dieser uns seine Geschichte erzählte. Ich war mir etwas unschlüssig, ob man ihm glauben konnte. In letzter Zeit ist so viel schlimmes passiert, doch als ich seine stolze Haltung und seine klaren Augen sah, musste ich ihm glauben. Glauben, aber nicht vertrauen. Schließlich war es wohl Himbeernases Bestätigung, die alle Unklarheiten beseitigte. Auch Luchsstern schien nun eine Entscheidung getroffen zu haben und duldete den Kater zumindest in unserem Lager. Er übertrug Hirschsprung und mir die Aufgabe, auf ihn aufzupassen. Außerdem sollten wir ihm den Frischbeutehaufen zeigen. Selbstbewusst suchte ich mir einen Weg durch die Katzenmenge und wedelte Kiba mit dem Schweif hinter mir her in Richtung Frischbeutehaufen. Unterwegs sammelte ich noch schnell mein Kaninchen und die zwei Feldmäuse ein, die ich am Morgen erbeutet hatte. Am Frischbeutehaufen angekommen legte ich diese ab und meinte zu Kiba: "Hier, das ist unser Frischbeutehaufen. Du kannst dir gerne etwas nehmen. Ich bin übrigens Ginsterfang." Meine Stimme klang freundlich und genau das wollte ich auch sein. Wenn dieser Anführer der Streuner wirklich so ein gefährlicher Kater ist, hätte er Kiba getötet, wenn er die Wahrheit erfahren hätte.
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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Mo Jul 18, 2016 3:16 pm

Von meinem Platz im Hintergrund beobachtete ich mit Sorgfalt das Geschehen im Lager. Ich konnte mich erst ein wenig entspannen, als Luchsstern zu dem Fremden trat, der sich als Kiba vorstellte und offenbar Hirschsprung, Himbeernase und Waldpfote kannte. "Mausejunges, geh bitte in die Kinderstube oder spiel mit jemanden hier im Lager. Ich muss zu Luchsstern." Ich trat von meiner Tochter weg und gesellte mich an Luchssterns Seite um wenigstens etwas von der Unterhaltung mitzubekommen. Dabei viel mir erst auf, wie sehr ich mich in letzter Zeit habe gehen lassen. Mein Fell war zerzaust und stumpf und ein wenig an Gewicht hatte ich auch verloren. Natürlich hatte ich allen Grund zu trauern, doch nun brauchten Mausejunges und Kornjunges mich und genau so mein Clan. Zum ersten Mal seit langer Zeit beteiligte ich mich wieder ordentlich am Clanleben und hörte dem Kater vor mir genau zu. Ich geriet in Zwiespalt, als ich seine Worte hörte. Sie konnten genauso gut wahr, wie gelogen sein. Ja, vielleicht war er sogar als Spion bei uns. Doch als Himbeernase seine Erzählung bestätigte, stimmte ich Luchssterns Meinung zu. Fürs erste soll er hier bleiben. Luchsstern bat mich auch gleich um ein Gespräch unter zwei Augen und so folgte ich ihm in den Anführerbau, während Hirschsprung und Ginsterfang sich um Kiba kümmerten.
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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Mo Jul 18, 2016 3:58 pm

Auf meine Fragen oder mein heran kuscheln reagierte Aschenherz gar nicht. Er beobachtete bloß das Lager und sagte dann zu mir ich solle in die Kinderstube oder mit jemandem hier im Lager spielen, er müsse zu Luchsstern "Ok" murmelte ich bloß leise und sah ihm nach, dann zur Kinderstube "Da geh ich nie wieder rein. Das erinnert mich immer an Mama und Windjunges" dachte ich traurig und erhob mich auf meine Pfoten. Ich war mittlerweile gewachsen, bald war ich alt genug um Schülerin zu werden, glaubte ich zumindest und so tappste ich tapfer zum Frischbeutehaufen und nahm mir nur was ziemlich kleines, eine Feldmaus um genauer zu sein und schleppte sie an einen ruhigen Fleck. Den Nager mit der Nase anstupsend untersuchte ich den kleinen Körper genau ehe ich rein biss, das Fleisch war zart und schmeckte ziemlich gut und erst jetzt bekam ich zu spüren wie hungrig ich wirklich war. In schnellen und hungrigen Bissen hatte ich die Feldmaus vertilgt und beseitigte die Überreste ehe ich mich kurz wusch. Das Fell vom Staub befreit setzte ich mich gerade und aufrecht hin und sah durch´s Lager, Aschenherz ging gerade mit Luchsstern in seinen Bau und so konnte ich ihn nicht mehr sehen "Schade dass er weg musste. Ich hätte gerne Antworten auf meine Fragen gehabt, aber er ist nun einmal zweiter Anführer und hat viel zu tun. Damit muss ich klar kommen" dachte ich und sah dann weiter durch´s Lager. Ob überhaupt jemand frei war der spielen wollte? Ich entdeckte kein anderes Junges außer mir, nur einige Schüler aber ob diese mit mir spielen wollten? Am Frischbeutehaufen entdeckte ich dann Ginsterfang mit diesem fremden Kater, vielleicht würde Ginsterfang ja etwas mit mir spielen, sie war immer so nett. Eifrig lief ich auf die beiden zu, versteckte mich dann aber leicht hinter Ginsterfang wegen dem fremden Kater den ich nicht kannte "Hallo Ginsterfang" miaute ich leise "Würdest du etwas mit mir spielen?" fragte ich dann und sah zu der hübschen Kriegerin auf und mit einem neugierigen Zucken meiner Ohren dann zu dem mir unbekannten "Wer bist du?" stellte ich mit etwas leiser Stimme die Frage und wartete nun auf Antworten.
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BeitragThema: Re: EfeuClan Lager   Mo Jul 18, 2016 5:27 pm

Weiterhin konzentriert darauf, mich einzumischen, falls der Streuner Sperenzien machte, beobachtete ich die Situation. Doch dazu kam es nicht, und schlussendlich lud Luchsstern den Fremden sogar ein, sich vom Frischbeutehaufen zu nehmen, aber nicht ohne Ginsterfang und Hirschsprung auf den Braungetigerten anzusetzen. Ich entspannte mich wieder, als Luchsstern zusammen mit Aschenherz das Geschehen verließ, was wohl bedeutete, dass der Streuner nicht zu gefährlich sein konnte. Außerdem – anscheinend hatte er Luchsstern vor dem bevorstehenden Angriff der Streunerbande gewarnt. Und mit Ginsterfang und Hirschsprung war er auf jeden Fall gut behütet. Dennoch juckte es mir unter den Pfoten, mehr zu erfarhen, von seinen Absichten, woher Hirschsprung ihn kannte. Kurzzeitig in meinen Gedanken verloren merkte ich erst viel zu spät, dass Himbeernase bei uns stand. Die bunte Heilerin sprach mit Wolkensee, die, pflichtbewusst, wie sie war, sofort zustimmte, beim Kräutersammeln zu helfen. ”Viel Erfolg!”, lächelte ich den forteilenden Katzen noch hinterher, und nickte bei Wolkensees Bitte. ”Das mache ich, versprochen.” Einen Augenblick lang sah ich meiner Halbschwester, die Diamantensplitter mit jedem Tag mehr zu ähneln schien, hinterher, und fragte mich gleichzeitig, ob ich mein Versprechen überhaupt würde halten können. Honigfell hatte es nicht leicht, denn ich hatte das Gefühl, dass ihr der Tod von Haselschweif sehr nahe gegangen war. Auch damals, als ihr Mentor von diesen fiesen Ratten attakiert und daraufhin an den infizierten Bissen verstorben war, hatte die honigfarbene Kriegerin sich weit zurückgezogen. Sie wird ihren schöaf bitter nötig haben. Andererseits, vielleicht brauchte sie gerade Ablenkung, und falls dieser unvermeidbare Kampf mit der Streunernbande wirklich an diesem Tag sein würde – was ich nicht bezweifelte – sollte Honigfell wenigstens davon erfahren und Zeit haben, sich darauf vorzubereiten. Ich warf kurz einen prüfenden Blick auf Echsenpfote, der Fledermauspfote und dessen Bruder Schattenpfote, der übrigens ein ausgezeichneter Kämpfer war, mit zusammengekniffenen Augen beobachtete. Vor den Pfoten meines schmal gebauten Schülers lag ein Rebhuhn, das er jedoch keines Blickes würdigte. Ob er auf Nieselspfote wartet? Irgendetwas sagte mir, dass die beiden ein sehr enges Verhältnis hatten, da sie sich vertrauen mussten. Und der Mord an Taubenschwinge und Wurzeljunges war für die beiden sicher auch nur schwer verkraftbar. Bei dem Gedanken daran begann ich, mit den Krallen den Boden zu bearbeiten, aber nur kurz darauf erinnerte ich mich wieder daran, dass ich ja Honigfell hatte wecken wollen. Schweren Schrittes lief ich also in den Kriegerbau, wo außer meiner honigfarbenen Schwester niemand mehr zu sein schien. Ich betrachtete die Kriegerin einen Moment lang still und rüttelte dann sanft mit der Pfote an ihrer Schulter. ”Hey, Honigfell. Wach auf”, miaute ich nicht allzu laut und erklärte lächelnd, als die Kriegerin sich regte: ”Wolkensee richtet dir ihren Gruß aus.” Es war mir zwar nicht wohl dabei, meine Schwester sofort mit den schlechteren Nachrichten zu belasten, aber Ehrlichkeit war mir ausgesprochen wichtig, weshalb ich nichts verheimlichen durfte, schon gar nicht vor Honigfell. Doch zunächst würde ich ihr ein Frühstück besorgen, mit vollem Magen ließen sich schlechtere Nachrichten besser verkraften. ”Du magst doch Fasan, oder?” Mit dieser Frage  verließ ich den Kriegerbau und lief zum Frischbeutehaufen, wo ich die entsprechende Beute holte und, zurück am Lagerrand bei Honigfell mit dem Rupfen des Vogels begann. Während Honigfell frühstückte, erklärte ich schließlich: ”Ein fremder Kater ist im Lager, er hat uns vor einem Angriff durch Streuner gewarnt.” Ich zuckte mit den Schultern und erklärte: ”Anschließend haben Streuner sich zu einer Bande zusammengeschlossen und er war ebenfalls Teil dieser Bande, aber sozusagen als Spion.”
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