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 Grasmeer

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Schnee
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BeitragThema: Grasmeer   Mi Jan 18, 2017 11:20 am

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Im Herzen des Waldes findet man das Grasmeer. In der Blattfrische blühen die ersten Blumen, vermischt mit dem Geruch des Bärlauchs. Zur Blattgrüne wird der Ort des Namens würdig und eine Katze könnte innerhalb der Pflanzen versinken. Durch den starken Geruch von Bärlauch, ist es ein idealer Ort um unbemerkt kleinere Beute zu fangen. Auch Heilkräuter sind hier oft zu finden. Im Blattfall beginnt das Grassmeer an Farbe zu verlieren, während er in der Blattleere vollkommen kahl ist. Einzig übrig gebliebene Blätter des Blattfalls sind noch zu sehen oder die schweren Äste der umliegenden Bäume. Deswegen muss man mit dem Fall der Blätter aufpassen, da Feinde wie Adler und Habichte schneller ihre Beute entdecken und fangen können. Hier kann aus dem Jäger, der Gejagte werden.
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Schnee
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Do Jan 19, 2017 9:35 pm

Schnee wachte langsam auf und blinzelte sich den Schlaf weg. Sie war dankbar für ihre Unterkunft, die sie vor den frischen Winden schützte. Selbst mit Anbruch der Blattfrische, konnte es im Wald kühl werden. Doch geschützt durch das dichte Farn und dem alten Ast als Dach, konnte sie ruhigen Gewissens schlafen. Auch wenn das Grassmeer so offen war, hier konnte kein Adler aus dem hohen Himmel sie entdecken. Kiefer hat es Frost und mir so erklärt. Er hat immer weise gewählt dachte die Kätzin nach und streckte sich gemütlich. Der Tag würde wie der davor und danach überleben bedeuten. Würde sie genügend Beute finden? Haben wilde Tiere sie entdeckt? Wollte ihr jemand das Territorium streitig machen? Sie wusste es nicht. Und doch konnte es jeden Tag so kommen. Schnee hatte sich an den Gedanken schon lange gewöhnt, obwohl sie so jung. Ich sollte aufhören so zu denken. Kiefer schmeckte mir das Leben hier, also sollte ich es auch nutzen wies sie sich still zurück. Hier könnte sie sicherlich einfach Beute machen, aber auch Schnee wollte sich strecken. Sie sprang aus ihrem Versteck und rannte zur Richtung der hohen Berge. Auch dort herrschte ein reiches Jagdgebiet.

---> Hohe Bäume
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Do Jan 19, 2017 11:17 pm

<--- Hohe Bäume

Schnee kam mit einem sehr starken Geruch von Bärlauch an ihrem Territorium an. Zum Glück wuchs schon ein Büschel am Bach. So findet mich der Fremde nicht dankte sie der Natur still. Prüfend schaute sie sich auf der kleinen Lichtung um, doch keiner war hier. Es war ruhig und einsam, so wie immer. Schnee setzte sich auf ihren alten Baumstamm und leckte sie die weißen Pfoten sauber, die durch den Sprint im Wald eine braune Farbe angenommen hatten. Bei seiner Größe hätte ich auch keine Angst gehabt! überlegte sie kopfschüttelnd. Wie lange hatte die Kätzin keine anderen Katzen mehr gesehen? Innerlich hatte sie sich gewünscht andere ihrer Art wiederzusehen, um mehr über ihre Schwester zu erfahren. Andererseits brachten sie Gefahr mit und das Unbekannte. Wofür werde ich mich entscheiden? fragte sie sich und seufzte auf. Hoffentlich würde die Antwort bald kommen. Die Kätzin rollte sich auf den Baumstamm zusammen und dachte weiter über ihre Situation nach. Am Mittag konnte sie noch Heilerkräuter sammeln.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Sa Jan 21, 2017 4:12 pm

Blätterteich

Mit bebenden Flanken kam Tiger am Grasmeer an und schüttelte sich Sand sowie winzige Blätter aus dem Pelz. "Schnee?", fragte er ruhig und sah sich um. Der wilde Bärlauch überdeckte bereits jetzt schon jegliche Gerüche und Fährten, sodass er nicht sagen konnte ob oder wann die Kätzin das letzte mal hier gewesen ist. Das Grasmeer war zwar hübsch anzusehen, aber neben seinen Vorteilen hatte es auch seine Nachteile. Es dauerte auch nicht lange bis er einen weißen, zusammengekugelten Knäuel auf dem alten Baumstamm entdeckte und prüfend starrten seine goldgelben Augen ins Dickicht, ehe er sich Schnee näherte. Er hatte sie, oder überhaupt eine andere Katze, schon seit einer längeren Zeit nicht mehr gesehen und umso mehr freute er sich um ihre Gesellschaft. "Du solltest nicht soviel träumen.", schmunzelte Tiger und blieb neben dem Stamm stehen. "Bist du schon im Wald gewesen?", begann er und schielte unauffällig zu ihr rüber. Dass der Geruch nach fremden Katzen welcher im Wald hing ein Fünkchen Sorge für Schnee und Fetzen in ihm entfacht hatte würde er freiwillig nicht zugeben, dafür war er sich zu stolz. "Es stinkt überall nach fremden Katzen. Vielen fremden Katzen." Der Kater leckte seine rechte Pfote und grinste kurz. "Nur hier nicht."
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Sa Jan 21, 2017 6:16 pm

Schnee schaute auf, als sie ein Rascheln vernahm und goldgelbe Augen sie anschauten. Erleichtert atmete die Kätzin aus als den Bekannten wiedererkannte. Sie hatte gedacht, der Fremde an den hohen Bäumen hätte sie trotz Bärlauchgeruch verfolgt. Ich habe Glück, es ist Tiger dachte Schnee nach und vernahm seine Stimme. "Nein, hier stinkt es nur nach Bärlauch.", begrüßte sie den Kater, den sie mit Fetzen schon seit einer längerer Zeit kannte. Oft trafen sie sich aber dennoch nicht, weil jeder woanders sein Territorium hielt. Bei seiner Frage seufzte Schnee nur auf und setzte sich hin. Mit ihrem Schweif deutete sie auf den freien Platz neben ihr und schaute zum Himmel auf. "Es ist als ob mit der Blattfrische nicht nur der geschmolzene Schnee aus den Bergen gekommen ist, sondern auch viele Katzen.", erklärte die Weiße und fuhr fort, "An den hohen Bäumen hat mich ein großer Kater erschrocken. Hoffentlich ist er mir nicht gefolgt." Die weiße Kätzin schaute in den tiefen Wald, der fast endlos wirkte. Doch auch er grenzte an den Bergen oder den endlosen Ebenen. "Hast du Fetzen in letzter Zeit gesehen?", fragte sie Tiger.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Mo Jan 23, 2017 2:30 pm

Stumm lauschte der Kater Schnees Worten und legte seine Ohren leicht an. "Ich hoffe bloß dass sie bald weiterziehen, dank ihnen ist der halbe Wald in Aufruhr.", erwiderte er zähneknirschend. Das schlimmste was geschehen könnte war dass die Fremden sich länger hier aufhielten als nötig, oder ihnen gar das Territorium streitig machen wollten und all die Beute verjagten. Das konnte weder Tiger gebrauchen noch die anderen Katzen, die hier mit ihm im Wald lebten. Mit einem Satz folgte Tiger der Aufforderung der Weißen und ließ sich neben ihr auf dem moosbewachsenen Baumstamm nieder. Das warme Licht der Morgensonne schien in regelmäßigen Abständen durch das dichte, saftig grüne Geäst der Baumkronen auf die bewachsene Lichtung und ließ die verschiedenen Farben des Waldes aufleuchten und auch wieder im Schatten untergehen. "Wenn er dir gefolgt ist, dann ist er verrückt. Oder Lebensmüde - wahrscheinlich sogar beides. Bei all dem Bärlauch würde dich nicht mal ein Fuchs aufspüren können, und falls doch dann blendest du ihn einfach mit deinem grellweißem Pelz." Eine leicht wehleidige Belustigung schwang in seiner Stimme mit, denn Schnees Äußeres erinnerte ihn oft an seine verstorbene Schwester Flocke, sie hatte ein genauso reinweißes Fell gehabt wie seine Freundin neben ihm. Als sie sich nach Fetzen erkundigte zuckte der Getigerte überrascht mit den Schnurrhaaren. "Fetzen? Nein, am Moor war ich schon länger nicht mehr. Dafür ist mir heute der Dachs begegnet." Warum er Fetzen nicht besucht hatte hatte keinen wirklichen Grund, denn im Gegensatz zu den Meisten mochte er den zotteligen Kater sehr und ließ sich nicht von seinem Auftritt abschrecken. Einzig Fetzens gehortete Knochen waren Tiger nicht ganz Geheuer, besonders nicht dass einige davon seiner Familie gehörten. "Ich hatte immer gedacht ihr Beide würdet gemeinsam hin und wieder Kräuter und Ähnliches sammeln."
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Di Jan 24, 2017 1:43 pm

Sie stimmte dem Kater still zu, denn mehr Katzen im Wald bedeuteten mehr Konkurrenz und Kämpfe.Deswegen sind Frost und Ich geflüchtet. Wie viele Katzen kann der Wald ernähren? fragte sich die Kätzin und schaute zu ihrem Gesprächspartner. "Ich hoffe doch! Der Kater sah ziemlich groß aus und vielleicht ist er auch tollpatschig in Fährten lesen." kommentierte Schnee die Situation belustigt und nickte bei Tigers Antwort zu Fetzen. Der Kater, der im Moor lebte, war ein sehr eigenbrötlerischeren Art. Man konnte ihn wahnsinnig nennen mit seinem Faible fürs Knochensammeln, aber er war auch intelligent. Nicht öfters wusste er mehr über Kräuter Bescheid als Schnee.  "In der Blattleere kann man nur sehr wenig sammeln. Und bei der Jahreszeit zieht mich niemand ins Moor mit!", erwiderte sie. Es beunruhigte Schnee, dass sich auch mehr Wildtiere regten. Sie gehörten zum täglichen Leben und doch...Die weiße Kätzin sprach: "Hoffentlich hält sich der Dachs von unseren Territorien fern. Einen Knochenbruch zu kurieren ist mehr als schmerzhaft." Sie hatte bis jetzt nur einen Knochenbruch heilen müssen und das war ihr eigener. Ohne die Hilfe von Tiger und Fetzen hätte sie den Unfall damals nicht überlebt.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Fr Jan 27, 2017 9:33 am

<---- Moorland

Gehetzt erreichte der Kater das Grasmeer, an dem Schnee sich häufig aufhielt. Wäre sie nicht hier würde er am Blätterteich oder den hohen Bäumen nachsehen müssen. Ihren Geruch konnte er nicht wahrnehmen aber dafür den von jemand anderem: Tiger. Er war zwar kein Bewanderter zum Thema Visionen und Kräuter aber Fetzen würde ihn immer als Freund bezeichnen. Bei Problemen konnten man sich stets auf massigen Kater verlassen - vor allem wenn es um blutige Kämpfe ging. Fetzen kletterte auf einen umgefallenen Baumstumpf und suchte mit seinen stechend gelben Augen die Gegend ab. Es dauerte nicht all zu lange bis er Tiger von weitem entdeckte und rannte auf den Kater zu. Zu seiner Überraschung stand Schnee direkt neben ihm. "Bärlauch, schlaue Kätzin! Hihi!" keuchte der Zottelige anerkennend und kam erst einmal zu Atem. "Irre ich mich oder trägt einer von euch Dachsgeruch mit sich rum?" fragte er noch immer etwas kurzatmig in die Runde und setzte sich. Den Gestank von Dachs oder Fuchs erkannte er Meilenweit. Gerade letzteren, der ihm noch heute Albträume in seinem Schlaf bescherte.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Di Jan 31, 2017 2:05 pm

"Ich fürchte in der Blattgrüne ist das Moor schlimmer und vor allem schwüler." entgegnete Tiger, gefolgt von einem belustigten Zucken der Schnurrhaare. Auch ihm gefiel es nicht dass es immer mehr Wildtiere in den Wald zog, erst kürzlich hatte er eine weiße Eule gesehen und nun kam auch noch eine ganze Schar Katzen dazu. "Der Dachs hält sich von uns fern - bis jetzt. Ich bin ihm einige Zeit gefolgt, aber er weiß seinen Bau zu verstecken." Tiger hoffte zum einen dass der Dachs keine Junge hatte und zum anderen dass die Katzengruppe die Wildtiere nicht aufscheuchte und gegen sie hetzte, denn gegen einen Dachs oder gar einen Fuchs würde niemand alleine ankommen, soviel stand fest. Ruckartig stellten sich Tigers Ohren nach vorn als sich ein lautes Rascheln über die Lichtung zog, doch zwischen all dem Bärlauch nahm er auch einen bekannten Geruch wahr. Er ließ sich auf dem Baumstamm nieder als neben ihm der zottelige, nach Luft ringende Kater zu stehen kam. "Fetzen," begann er und musterte ihn überrascht. Noch vor wenigen Herzschlägen hatten Schnee und er über den Kater gesprochen. "was ist los? Du siehst beunruhigt aus." Der Braune sah wahrlich sehr gehetzt aus und Tigers Ohren legten sich dicht an seinen Kopf an. "War etwas passiert?" Für gewöhnlich geschah nicht viel im Moor und die Jungkatzen welche sich neben Fetzen dort niedergelassen hatten schienen harmlos. "Dachs, ja; treibt sich bei der Morgenlichtung herum.", erwiderte er jediglich und begann hektisch seine rechte Flanke zu lecken, er hatte gehofft den Gestank des Dachses mit Bärlauch wieder loswerden zu können.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Di Jan 31, 2017 7:22 pm

Sie nickte Tiger zustimmend zu als er über die Distanz des Dachses zu ihren Territorien sprach. Wer brauchte schon Wildtiere in seinem eigenem Zuhause? Sie verjagten wichtige Frischbeute! Plötzlich sprang etwas aus dem Busch und Schnee schelte mit ihrem Kopf Richtung Geräusch, als sie beruhigt feststellte, dass es nur Fetzen war. Jetzt wurde ich schon zum dritten Mal erschreckt! stellte die Weiße belustigt fest. Sie lächelte über den Kommentar des zotteligen Katers, da auch er ein Gespür für Kräuter hatte. "Bärlauch ist in vielen Weisen nützlich. Auch wenn es sehr penetrant richt.", stimmte sie ihm zu. Tiger klärte Fetzen über den Dachs auf, der sich im Wald breit machte. "Auch gab es einen fremden Streuner an den hohen Bäumen.", erklärte sie ebenfalls. Mit der Blattfrische wird der Wald mehr als unruhig."
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Mi Feb 01, 2017 11:32 am

Tiger bekannte sich schuldig nach Dachs zu riechen, anscheinend versuchte er seinen Bau ausfindig zu machen. "Hör auf nach dem gestreiften Tod zu suchen, Tiger. Oder ist es dein Wunsch vorzeitig zu sterben?" fragte er den großen Kater und warf schnaufend einen Blick zu Schnee hinüber. "Fremde Streuner? Ja, der Wald wird tatsächlich unruhiger, die Knochen machen wie verrückt. Weshalb ich hier bin? Ich sags euch, hehe." Fetzen schüttelte sich einmal schnell, um seine Gedanken neu ordnen zu können und blickte dann mit seinen gelben Augen hektisch hin und her. "Ich hatte eine Vision von Katzen - so viele wie ein Ameisenhaufen! Sie kämpften in einem tosenden Schneesturm und es schienen zwei Gruppen zu sein. Manche von ihnen frierten zu Tode und durch den Schneesturm vernahm ich ein Flüstern, allerdings konnte ich die Worte nicht verstehen, die diese seltsame Stimme wisperte." Der zottelige Kater hielt einen Moment inne und schüttelte dann leicht den Kopf. "So etwas verrücktes haben die Knochen mir schon lange nicht mehr mitgeteilt aber es muss etwas zu bedeuten haben. Schnee, was meinst du? Was glaubst du hätte Kiefer dazu gesagt?" Auch der blinde Kater hatte das ein oder andere Mal von Visionen erzählt aber wie man sie richtig deutete, dass weiss wohl keine Katze auf der ganzen Welt, auch nicht der alte Kiefer.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Fr Feb 10, 2017 11:42 pm

Als Fetzen über seine Vision erzählte, hörte Schnee genau zu. Kiefer hatte, wenn auch selten, Träume bekommen, die über die Weisheit eines alten Katers hinausgingen. Er hatte Schnee selbst nicht viel dazu beigebracht, doch zugehört hatte die weiße Kätzin immer. Oft hörte es sich an wie eine alte Erzählung, die schlussendlich doch zur Realität wurde. Konnte Fetzens Traum also Wahrheit sein oder waren es die Gespinste eines alten Katers, der an den Knochen seiner Familie hing? Schnee konnte es nicht deuten, doch interessiert war sie. "Ich könnte mir so eine Katzenmenge nicht vorstellen. Wie sollen sie in einer solch großen Gruppe überhaupt überleben?" zweifelte sie, seufzte aber. "Kiefer hätte bestimmt abgewartet, doch nach Anzeichen gesucht. Was zeigt der Wald? Was vernehmen deine Ohren? Welche Gerüche spürst du? Und darauf ist die Antwort klar. Fremdes kommt, die neuen Streuner sind nur Vorboten.", erläuterte sie weiter und musste lächeln über die Erinnerungen an den alten Freund. Hättest du mehr gesehen, Kiefer? Was wird aus unserem jetzigen Leben werden? fragte sich die Kätzin.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Mo Feb 13, 2017 12:05 pm

Er kannte Schnee nun schon eine ganze Weile, doch es war nicht Kiefer gewesen, der die beiden zusammengeführt hatte. Fetzen war älter als die weiße Kätzin mit den himmelblauen Augen und seine Gefühle für sie waren nicht definierbar. Die lange Isolation im Moor hatte die Ansicht eines Sozialgefüges bei ihm total auf den Kopf gestellt. Das erste Mal hatte Fetzen sie am Blätterteich gesehen und war völlig fasziniert von der weißen Kätzin. Außer Kiefer und ein oder zwei Streunern, die sich im Moor verlaufen hatten, kannte er keine anderen Artgenossen. Seine Neugierde war so groß wie ein riesiger Dachs, doch seine Schüchternheit ebenfalls. Nachdem Kiefer ihn verlassen hatte, suchte Fetzen oft den Blätterteich und die nahelegenden Orte darum auf, in der Hoffnung diese mysteriöse Kätzin mit dem schneeweißen Fell wiederzusehen. Er beobachtete sie einige Monde lang, bis er schließlich den Mut fand sie anzusprechen. Allerdings endete das ganze in einem halben Kampf, da der Getigerte nicht wusste, wie er mit ihr umgehen sollte. Es dauerte eine Weile bis die beiden sich langsam annäherten und einen normalen Umgang miteinander fanden. Sie teilten das Interesse für Heilpflanzen und ihre Umgebung, auch wenn Schnee den zotteligen Kater für verschroben hielt und das auch des öfteren erwähnte. Über die Begegnung und den Umgang mit Tiger brauchen wir gar nicht erst reden...
Fetzen hörte seiner langjährigen Freundin aufmerksam zu und nickte bedächtig, als sie mit ihrer Erläuterung schließlich endete. "Du hast Recht. Fremdes - nein Wandel - zieht in den Wald und wir sollten uns dementsprechend darauf vorbereiten." Der Getigerte hielt kurz inne und seine gelben Augen fuhren unruhig in der Gegend herum. Dann huschte ein schmales Lächeln auf seine Lippen und er flüsterte: "Was haltet ihr von einem kleinen Abenteuer? Niemand kennt diese Gegend besser als wir, also lasst uns das Fremde aufspüren und heimlich beobachten. Wie du bereits sagtest Schnee," Fetzen richtete sich auf und sog die Luft um sich herum lautstark ein. "Welche Gerüche verspüren wir? Was vernehmen unsere Ohren? Lasst es uns gemeinsam herausfinden!"
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Do Feb 16, 2017 6:26 pm

"So einfach sterbe ich nicht.", erinnerte er den braunen, zotteligen Kater mit rauer Stimme. In seinem Leben war Tiger dem Tod schon des öfteren von der Schippe gesprungen, ein einzelner Dachs würde ihm nicht viel anhaben können. Oder gar eine Katze. Während sich Fetzen und Schnee über Fetzens Vision unterhielten hörte Tiger still zu, denn von Traumdeutung hatte er nicht viel Ahnung. Wenn er beginnen würde seine eigenen Träume zu deuten würde man ihn früher oder später wohl noch für wahnsinnig erklären. Die Überlegungen Schnees schienen ihm recht pausibel. Zu Fetzens Vorschlag hin die Fremden auszuspionieren horchte der Tigerkater auf. "Du bist ziemlich gerissen, Fetzen.", merkte er an, die Mundwinkel zu einem leichten Grinsen verzogen. So kannte er den Strubbeligen eigentlich nicht, denn normalerweise hielt er sich von Anderen fern - doch aus dem Hintergrund heraus zu agieren, ja; das passte sehr gut zu Fetzen. "Das Grasmeer wird uns alles geben was wir brauchen, noch zwei, drei Tage dann steht der Bärlauch in voller Blüte. Selbst ein Hund wird unsere Fährte dann nicht mehr aufnehmen können. Vielleicht finden wir heraus wann und ob die Fremden weiterziehen, andernfalls werden wir einen Weg finden müssen damit sie es tun." Er hielt kurz inne, dann fügte er hinzu: "Ich werde mein Zuhause nicht an verflohte Bergkatzen verlieren."

Erst der Gesang einer Amsel weckte Tiger auf. Die drei Katzen hatten noch bis tief in die Nacht über Fetzens Traum und seiner Idee nach einem kleinen Abenteuer sinniert, bis sie sich schließlich gemeinsam am Grasmeer schlafen legten. Tiger hatte es sich unter einem dichten Eibengebüsch gemütlich gemacht, die Zweige mit den giftigen roten Beeren spendeten ihm Schutz und die abgestorbenen Nadeln am Boden Wärme. Es war noch dunkel als er seinen provisorischen Unterschlupf verließ und sowohl Fetzen als auch Schnee schienen noch zu schlafen. Ausgiebig streckte der Braune sich, sog dabei die noch kühle Nachtluft ein und ließ seinen Blick zum Himmel wandern - es würde nicht mehr sehr lange dauern bis die Sonne aufging. Er ließ sich auf dem umgefallenen Baumstamm nieder um seinen Pelz zu waschen und hielt immer wieder Inne, als wartete er nur darauf ein Geräusch aus dem Wald zu vernehmen. Aber es blieb still. "Gut." Als seine Fellwäsche beendet war sprang er von seinem Platz hinab. Beinahe lautlos schlich er durch die Bärlauchwiese und verschwand im Gestrüpp.

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BeitragThema: Re: Grasmeer   So Feb 19, 2017 2:04 pm

Schnee hörte Fetzen aufmerksam zu und musste über seinen Vorschlag kurz nachdenken. Bis jetzt waren sie immer nur Beobachter gewesen. Katzen kamen und gingen, so wie die Gezeiten. So war es immer, hatte ihr Kiefer einst erzählt. Doch so eine große Gruppe bedeutete Gefahr...und Wandelt. Tigers Überlegungen hörten sich intelligent an und sie nickte zustimmend. "Wir werden einen Weg finden, die alten Wege beizubehalten. Anders als die Fremden kennen wir uns hier aus, den dies ist unsere Heimat.", stimmte die helle Kätzin zu.

Die Kätzin wachte in ihrem Nest zwischen dem dichten Farn und dem Unterholz des Waldes auf, während ihr der dichte Geruch des Bärlauchs entgegen wehte. Nicht viele Katzen mochten diesen starken Geruch, doch Schnee war bewusst das auch er ihr ein Teil ihres Überlebens darstellte. Sie trat auf die Lichtung und roch, wenn auch mehr als schwach, die Duftnote Tigers. Ob er auch schon auf der Jagd ist? Ich werde mich nicht zurückhalten. Wenn wir diesen Plan verfolgen wollen, so brauchen wir Kraft überlegte Schnee und putzte rasch ihr weißes Fell, bevor sie sich aufmachte zur Jagd.

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BeitragThema: Re: Grasmeer   So Feb 19, 2017 2:37 pm

Fetzen mochte es nicht außerhalb seiner sicheren Höhle zu schlafen und das Gespräch mit seiner Familie fehlte ihm auch. Zumindest konnte die Anwesenheit Schnees und Tigers ihn ein wenig davon ablenken. Sie sinnierten noch lange über ihren Plan die fremden Katzen auszuspionieren, bis die Müdigkeit sie schließlich alle drei übermannte.
Als Fetzen am nächsten morgen von lautem Vogelgezwitscher wach wurde, war er alleine. Schnees Nest neben ihm war noch warm und Tigers Geruch bereits schal. Der zottelige streckte sich ausgiebig und schüttelte sich bloß, anstelle einer aufwändigen Fellwäsche. Ganz in Ruhe suchte er nach feuchter, dunkler Erde und begann seine Zeichnungen im Gesicht zu erneuern, ehe er den neuen Tag mit einem lauten Gähnen begrüßte. "Heute wird ein seeehr interessanter Tag, hihi," murmelte er vor sich hin und folgte der Geruchsspur seiner Gefährten. Bergkatzen hatte Tiger sie genannt. Ob ihr Fell grau wie Stein ist? Und sind sie vielleicht größer als wir? Oder doch kleiner, um in winzige Felsspalten zu passen? Was fressen sie und womit heilen sie ihre Wunden? So viele Fragen! Sinnierte er und zuckte dabei vor freudig mit dem buschigem Schweif.

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BeitragThema: Re: Grasmeer   Do Aug 03, 2017 11:38 am

<---- Hohe Bäume

Apfel wusste ganz genau wo sie entlang lief. Sie wollte zum Grasmeer, dass ihr als Junges schon sehr gefallen hatte. Dort war es schattig und kühl in der sonst so heißen Blattgrüne. Außerdem bot das hohe Gras viel Schutz vor Beute oder anderen Raubtieren und der würzige Geruch von Kräutern lag in der Luft. Sie kletterte über einen umgefallenen Baumstamm, der ihr den Weg versperrte. Seine Rinde war von einer weichen Moosschicht bedeckt und roch herrlich morsch. Die Braun-Weiße verharrte hier eine ganze Weile und dachte über die Ereignisse der letzten Tage nach. Mit der Gruppe fremder Katzen war sie sich noch nicht ganz sicher aber sie wollte unbedingt bei Krähe bleiben. Der Kater war ihr gleich ans Herz gewachsen bei ihrer ersten Begegnung und sie fühlte sich zu ihm hingezogen, das konnte sie nicht leugnen. Nur ob er auch so empfindet? Manchmal wirkt es, als würde er in seiner eigenen Welt leben, dachte Apfel betrübt. Plötzlich hopste ein Kaninchen auf die weite Lichtung vor ihr und begann an einer Pflanze zu knabbern. Die junge Kätzin straffte ihre Muskeln und duckte sich, um nicht gleich entdeckt zu werden. Lautlos wie eine Feder glitt sie von dem hohen Baumstamm und kroch durchs Gras, bis sie nah genug war um zu springen.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Do Aug 03, 2017 11:38 am

'Apfel' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'Jagd-Würfel (1-10)' : 2, 9
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Fr Aug 11, 2017 7:23 pm

(+ 1 Kaninchen)

Die schlanke Kätzin schlich lautlos durch das hohe Gras, als wäre sie eine Schlange. Ihre grünen Augen fixierten das noch ahnungslose Kaninchen und als sie nah genug war, sprintete sie los. Das Tier streckte alarmiert die langen Ohren in die Luft und rannte dann panisch davon, doch Apfel schnitt ihm den Weg ab und rannte in das fliehende Kaninchen hinein. Sie überschlugen sich mehrmals, doch zum Schluss baumelte der Nager leblos von ihrem Kiefer. Wow! So eine fette Beute habe ich lange nicht mehr gefangen! dachte die Braun-Weiße zufrieden und spürte wie das Gewicht des Tiers an ihrem Nacken zog. Sie legte es bei dem modrigen Baumstamm ab, um noch mehr Beute zu suchen, doch sie blieb erfolglos. Mehr könnte ich eh nicht auf einmal tragen, überlegte sie und lief zurück. Ob Krähe sich freuen wird? Oder sollte ich es den anderen geben, als Freundschaftsangebot? Mh. Sie hob das fette Kaninchen auf und machte sich damit auf den Heimweg.

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BeitragThema: Re: Grasmeer   Do Aug 31, 2017 11:18 am

<--- Grassmeer

Ich hielt mich konzentriert an Apfels Geruch, ehe wir an einer Stelle des Waldes ankamen, die mit Gräsern komplett bedeckt war. Scheint ein guter Ort zur Jagd zu sein... solange man die Gräser für sich nutzt, dachte ich und drehte mich zu Gold und Mond um. "Gut, hier werden wir jagen. Wenn ihr fertig seid oder das Gewitter losbricht, treffen wir uns alle wieder hier und gehen zusammen zurück zum Lager," erklärte ich kurz mit leicht zaghaften Unterton in der Stimme, bevor ich entschlossener mit einem Nicken hinzufügte,"Viel Glück bei der Jagd!" Dann machte ich auf in die Gräser und begann nach dem ich abseits von den anderen war, fast lautlos loszuschleinen und zu versuchen Beute ausfindig zu machen.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Do Aug 31, 2017 11:18 am

'Nebel' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'Jagd-Würfel (1-10)' : 8, 1, 1
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Mo Sep 11, 2017 4:55 pm

Windjäger schlich durch das Grasmeer, sein Blick streifte seine Umgebung auf der Suche nach etwas Essbarem. Der Hunger lockte ihn hierher in der Hoffnung endlich etwas zu erlegen. An den anderen Orten hatte er nichts finden können, ständig fand er fremde Katzengerüche vor, die sicher der Grund dafür waren, dass sich die Beute versteckt hatte, bevor er an den Orten eintraf. Seitdem er denken konnte, hatte er noch nie so viele Katzengerüche hier in Trishna gerochen. Es schien so als würden immer mehr Katzen nach Trishna kommen. Doch was war der Grund für ihre Reise hierher? Fragte er sich innerlich. Der Kater blieb stehen und kauerte sich tief ins Grasmeer. All seine Sinne waren geweckt und er beobachtete seine Umgebung. Nun würde es sich herausstellen, ob er hier mehr Erfolg hat.
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BeitragThema: Re: Grasmeer   Mo Sep 11, 2017 4:55 pm

'Windjäger' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'Jagd-Würfel (1-10)' : 5, 7, 2
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