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 Grenzfluss

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Schnee
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BeitragThema: Grenzfluss   Do Jan 19, 2017 4:19 pm

das Eingangsposting lautete :



Wer aus den nördlichen Berggebiet kommt, muss zuerst den breiten Grenzfluss überqueren. Er ist relativ flach und die Strömung ist schwach, außer zur Blattfrische wenn der Schnee aus den Bergen schmilzt und der Fluss ansteigt. Ein Narr würde dann versuchen den Fluss ungeübt zu durchqueren. An einigen Stellen gibt es Trittsteine, die man zur Überquerung nutzen kann. Entlang des Ufers befinden sich hohe Eichen und Weiden, deren Blätter den Boden und Fluss zieren. Einfache Beute wie auch Vögel oder Mäuse können hier gefangen werden. Nichtsdestotrotz hat sich nicht schon öfters eine gierige Bergkatze an den sonst so friedlichen Ort verirrt und blieb eine Gefahr für die dort lebenden Tiere.
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Eiserner Schweif

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Fr Jan 27, 2017 12:26 pm

Eisen sah erfreut auf, als seine Schwester mit einem fast noch zappelnden Fisch im Maul auftauchte. Aufopferungsvoll gab sie deine eine Hälfte Traum und ihrer Tochter und die andere bot sie ihrem Bruder an. "Ich kann für mich alleine jagen, das weisst du. Iss selber," antwortete er etwas beschämt und gleichzeitig besorgt. Doch Lotus lief schon wieder davon, um Moos sammeln zu gehen. Eisen sprang auf und lief seiner Schwester hinterher, um mit ihr zu reden. "Du weisst, dass Traum zu Ahorns Freundeskreis gehört - wieso schenkst du ihr trotzdem Beute? Die guten Jäger sollten zuerst fressen, denn wenn sie zu schwach zum jagen sind, werden alle verhungern," tadelte der Grauweiße sie. Sein Blick wandte sich kurz ab zum breiten Fluss und seine Stimme wurde gedämpft. "Meinst du wir sollten wirklich diesen Ort hier verlassen und weiter nach diesem flüsternden Schnee suchen? Hier gibt es Nahrung und Schutz. Es wäre dumm von uns weiterzuziehen."
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Lotus

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Sa Jan 28, 2017 7:59 am

Tatsächlich konnte Lotus unter einem Baum eine moosbedeckte Fläche erkennen und erleichtert, dass sie und ihr Bruder heute zumindest ein warmes weiches Nest hatten, sammelte sie diese fünf Stücke ein. Wachsam blieb sie nun stehen und warf einen Blick auf die Landschaft, die noch vor ihnen lag und die sie irgendwie überqueren mussten. Als plötzlich Eisen neben ihr auftauchte, blinzelte sie überrascht, hatte sich schnell aber gefasst. "Das ist mir bewusst, Eisen. Dennoch ist sie eine Mutter und hat ein Junges, sie kann nicht einfach so jagen gehen. Wir sind eine Gruppe und müssen zumindest für's Erste zusammenhalten.", erwiderte die Helle und legte leicht den Kopf schief. "Aber wenn du deine Hälfte nicht möchtest und selber später jagen gehst, esse ich sie lieber. Beute verschwenden möchte ich nicht.", fügte die Kätzin hinzu und freute sich insgeheim darauf, dass sie endlich mal wieder etwas in den Magen bekam. Seine folgenden Worte stimmten sie nachdenklich, da sie seinen Standpunkt durchaus verstand. "Vielleicht sind wir schon da wo wir sein sollten, du hast Recht - hier gibt es alles, was wir brauchen. Ich habe schon vorher zu Ahorn gesagt, dass wir vielleicht die Prophezeiung einfach falsch verstehen.", meinte Lotus und sah nun ihrem Bruder in die auffallend gelben Augen. "Ich denke solange wir beide zusammen bleiben, kann uns nichts geschehen. Wir werden unser Ziel erreichen, das verspreche ich dir."
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Sprießendes Blatt

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Sa Jan 28, 2017 5:25 pm

~ first post ~

<----- Unbekannt

Blatt kam wie üblich als Letzte mit ihren drei Jungen an. Die restlichen Katzen waren meistens nur so hilfsbereit wie ihre Launen - also wechselhaft. Erschöpft und hungrig ließ sich die Königin neben Traum und ihrer Tochter Moos nieder, damit die Jungen sich untereinander beschäftigen konnten. "Meine Pfoten fallen gleich ab, wenn ich noch eine Schwanzlänge weiter laufen muss," klagte die zarte Tigerkätzin und begann sich die wunden Ballen sauber zu lecken. Zum Glück bleiben wir heute Nacht hier! Dieser Ort wirkt recht friedlich im Vergleich zu unseren vorherigen Zwischenstops, dachte sie und leckte sich dabei ein paar Mal über das weiße Brustfell. Danach schnappte sie sich Dorn und begann ebenfalls seine Pfoten von kleinen Steinchen, Nadeln und Dreck zu befreien. Der Geruch von Frischbeute stieg ihr plötzlich in die Nase, als Lotus einen fetten Fisch neben Traum fallen ließ. Blatt schluckte schwer und setzte dann ein mattes Lächeln auf. "Keine Sorge, ich fange uns nachher auch etwas zu fressen. Lasst eure Mutter nur kurz verschnaufen."
Seufzend legte sie ihren Kopf auf die vor Müdigkeit tauben Pfoten und betrachtete die nahelegende Umgebung, währenddessen ihr immer mehr die grünen Augen zufielen.
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Sturm

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   So Jan 29, 2017 1:40 pm

Ich war etwas enttäuscht, dass Wolf und ich nicht zusammen jagen gehen werden, denn eigentlich hatte ich vor mit ihm zu reden. Gerade wollte ich Ahorn darauf ansprechen, da wünschte mir mein Bruder auch schon eine gute Jagd. Das wird wohl warten müssen., dachte ich und erwiderte Wolfs Blick: "Ebenfalls gute Jagd!" Ein wenig zerknirscht folgte ich Ahorn in das Unterholz. Wolf und ich hatten immer ein einigermaßen gutes Verhältnis zueinander, weshalb es für mich nun ungewohnt war, dass ich nicht wusste, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte. Kurz blieb ich stehen, atmete die frische Luft ein und schüttelte mein langes Fell. Nun sollte ich mich auf die Jagd konzentrieren! Mit schnellen Schritten folgte ich Ahorns Spur.

----->Hohe Bäume
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Ahorn
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mo Jan 30, 2017 11:33 am

<------ Hohe Bäume

[- 1 Eichhörnchen]

Als die Sonne sich dunkelrot färbte und langsam hinter der Bergkette im Norden verschwand, kehrten Ahorn und Sturm zurück zu den anderen Katzen am Fluss. Der Geruch von Fisch ließ den Rotbraunen Kater erkennen, dass einige Katzen erfolgreich bei der Jagd im Wasser gewesen sein mussten. Sein Blick schweifte über die müden und ausgelaugten Gefährten und immer noch erwischte er sich dabei, wie er heimlich nach seinem Bruder Fuchs ausschau hielt. Schade, dass wir das Eichhörnchen nicht teilen können, so wie unsere erlegte Beute, damals in den Bergen, dachte er betrübt und ging hinüber zu den Königinnen Traum und Blatt. "Ihr seid sicher hungrig, hier, nehmt die Hälfte," meinte Ahorn und bemerkte erst jetzt, dass schon ein Fisch neben Traum und Moos lag. Lieb gemeint Lotus ... das reicht aber niemals für alle fünf, dachter er begann das Eichhörnchen zu teilen. Er selber nahm sich eine der Hälften und verspeiste sie rasch mit knurrendem Magen.
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Eiserner Schweif

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mo Jan 30, 2017 11:46 am

Eisen lauschte den Worten seiner Schwester und musste dabei grinsen. "Du bist fast so weise wie unser Seher. Wer weiss? Vielleicht solltest du eines Tages seine Nachfolgerin werden? Dann musst du nie wieder eine Kralle rühren und darfst soviel meckern und reden wie du willst," neckte er Lotus und drückte sich kurz an sie. Der Seher in den Bergen war schon uralt und ein sehr seltsamer Kater. Das Alter zehrte nicht nur körperlich, sondern auch stark geistig an ihm. Vermutlich lebt er immer noch in seiner Höhle und deutet irgendwelche Moosfetzen oder Pfützen, während die jüngeren Katzen seine Flöhe in Schach halten, dachte Eisen und zog dabei eine Grimasse. Pfui! Lotus meinte außerdem, dass sie die Prophezeiung vielleicht falsch deuteten aber alles Gut sei, solange sie und ihr Bruder zusammen seien. "Schön gesagt, Schwester," schnurrte der Graue und schüttelte sich, um die Sentimentalität bildlich abzuwerfen. "Zumindest sollten wir uns nicht all zu weit von diesem Fluss entfernen oder ihm sogar ein Stück folgen bis wir einen idealen Ort zum Leben finden. Ich meine, hier ist es gut aber immer noch zu Nahe an den Bergen meiner Meinung nach. Schnee werden wir hier eh nicht mehr finden." Eisen zwinkerte und wandte sich dann ab, um selber Jagen zu gehen. Er wollte sich nützlich machen und nicht warten, bis seine Nachtwache begann. Er lief das Ufer ein Stück abwärts und nahm an einem Vorsprung geduldig platz, um nach Fischen Ausschau halten zu können.
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mo Jan 30, 2017 11:46 am

'Eisen' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'Jagd-Würfel (1-10)' : 9, 6, 2, 3
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Schattiges Moos

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mo Jan 30, 2017 1:20 pm

Moos wurde schon ungeduldig, weil ihre Mutter nicht reagierte, doch dann kamen Blatt und ihre Jungen zu den beiden, was Moos' Stimmung abrupt aufhellte und zumindest für eine kurze Zeit das nagende Hungergefühl im Bauch unterdrückte. Die Braunweiße Tigerkätzin wirkte sehr müde und legte sich direkt hin, nachdem sie ihre und Dorns Ballen sauber geleckt hatte. Dorn war unter allen Katzen ihr Lieblingsfreund - abgesehen natürlich von ihrer Mama, denn Mama war die wichtigste Katze in ihrem noch so kurzem Leben. Sie musste kichern, als Blatt dem goldgelben Kater die Ballen sauber leckte und neckte ihn dann: "Na du großer Kämpfer? Muss Mama dich noch putzen bevor du spielen darfst?" Spielerisch ging sie in die Hocke und forderte ihren Freund zum Rumtollen auf, als plötzlich ein halber Fisch und ein halbes Eichhörnchen neben ihrer Mutter platziert wurden. Überrascht sah die Schildpattfarbene auf und ihr Blick wanderte von Lotus zu Ahorn und wieder zurück. "Danke! Ihr seid die Besten!" miaute das Junge glücklich und betrachtete dann die Beute, nachdem beide Katzen wieder ihren Dingen nachgingen. "Lustig, Wasser und Wald. Wenn man beide Hälften zusammenschieben würde, hätten wir ein Fischhörnchen zu fressen," sprach Moos ihre Gedanken laut aus und wartete auf das Zeichen ihrer Mutter endlich fressen zu dürfen. Sie und Dorn würden danach immer noch spielen können.
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Aufblitzender Dorn

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Di Jan 31, 2017 5:10 pm

<--- unbekannte Ferne

Fröhlich hüpfte ich mit meinen Geschwistern Blatt hinterher und musterte die Umgebung, in der sich unsere Gruppe für heute niederließ, während ich ein Gähnen unterdrückte. Wenn Mama nicht sieht, dass ich müde bin, kann ich nachher noch länger mit Moos spielen. Heute habe ich sie fast gar nicht gesehen, dachte ich schelmisch nach und grinste meiner Lieblingsspielkameradin zu – ja, sogar noch vor meinen Geschwistern und Blatt, auch wenn ich meine Familie ganz doll lieb hatte -  als wir uns neben ihr und ihrer Mutter Traum niederließen. Als Blatt darüber klagte, dass ihr die Pfoten abfielen, wenn sie noch eine Schwanzlänge gehen müsste, schaute ich besorgt zu ihr hoch und miaute trotzig:“Bitte nicht, die brauchst du doch noch! Wenn nicht trage ich dich auch nachher ins Nest und fange uns Beute."Ich ahnte zwar, das ich für beides noch nicht groß genug war, doch ich würde es trotzdem versuchen. Plötzlich schnappte meine Mama mich und begann meine Pfoten zu putzen. „Whaa ein Hinterhalt...Nicht...das....kitzelt,“ versuchte ich zu protestieren, wehrte mich aber nicht, dafür war ich zu müde und wollte Blatt nicht noch mehr erschöpfen. Bei Moos´ Kichern und neckischen Worten drehte ich ihr den Kopf zu und lachte, bevor ich gespielt überzeugt erwiderte:“Ach, ein so großer Kämpfer wie ich darf sich solchen Luxus ab und zu erlauben. Und wie stehts mit dir, du großartige Jägerin?“ Ich wandt mich aus Mamas Pfoten und wollte schon spielerisch in ihre Richtung springen, als auf einmal Ahorn und Lotus ein halben Fisch und ein halbes Eichhörnchen neben Traum fallen ließen. Mit leuchtenden Augen schaute ich auf die Frischbeute hinab und während Moos sich bedankte, begleitete mein Magenknurren ihre Worte zustimmend. Nachdem die beiden Erwachsenen wieder verschwunden waren, nahm ich wie Moos das Essen in Augenschein und lächelte, denn sie dachte laut darüber nach, dass wenn man beide Hälften zusammenschieben würde, hätten wir ein Fischhörnchen. „Klingt nicht schlecht. Und wenn ich darüber nachdenke, wäre es auch mal ganz interessant eine Karpfenmaus zu probieren,“ dachte ich ebenfalls laut nach. Dann wandte ich meinen Blick Blatt zu und sah wie müde sie war, ja scheinbar sogar fast vor dem Einschlafen. Entschlossen ging trat ich auf das Eichhörnchen zu, trennte dort mühselig ein großzügiges Stück ab und zerrte es vor die Vorderpfoten meiner Mama. Hoffentlich wird sie von dem Geruch wieder etwas wacher, darauf es ihr vorzukauen habe ich nämlich keine große Lust, überlegte ich, während ich meinen Geschwistern , die vermutlich wegen der Müdigkeit so ungewöhnlich still waren, einen fragenden Blick zu warf.
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Sa Feb 04, 2017 5:06 pm

<---Hohe Bäume

Am Fluss angekommen, sah ich mich automatisch nach Wolf um, doch der schien mit seiner Schülerin noch nicht zurück zu sein. Weil ich nicht wusste, wohin mit meinen 3 Beutetieren, folgte ich Ahorn zu den Königinnen Traum und Blatt. Moos und Dorn schien es soweit ganz gut zu gehen, doch Blatt wirkte ziemlich erschöpft. "Ihr könnt gerne auch noch etwas von meiner Beute haben.", meinte ich zu den Kätzinnen und schob das Kaninchen sowie eine Maus zu dem Eichhörnchen von Ahorn. Schließlich sollen hier ja alle satt werden. Die zweite Maus aß ich in wenigen Bissen auf, doch großen Hunger hatte ich nicht wirklich. Moos und Dorn erfanden lachend ein paar neue Beutetiere, was mich unwillkürlich lächeln ließ. Es erinnerte mich an die unbeschwerte Jungenzeit mit meinen eigenen Wurfgefährten. Wenn doch nur Wind noch leben würde. Die Erinnerungen an meine Schwester versetzten mir einen Stich im Herzen. Bedrückt wanderte mein Blick umher, doch von Wolf war noch immer nichts zu sehen.
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Sa Feb 04, 2017 5:36 pm

Als Bernstein endlich eine Bewegung unter der glitzernden Wasseroberfläche vernahm, sprang sie mit ausgefahrenen Krallen darauf zu. Doch zu ihrer Enttäuschung streifte sie den glitschigen Fisch nur, der sich schnell davon machte. "Verfluchter Mäusedreck", murmelte die Graue mürrisch, während sie wieder aus dem Wasser auf den Trittstein kletterte. Mit aufgeplustertem Fell schüttelte sie das Wasser ab und hielt erneut nach Beute Ausschau. Doch auch beim zweiten Mal hatte Bernstein kein Glück, weshalb sie seufzend und ohne Fisch zurück ans Ufer schwamm. Mit knurrendem Magen und noch schlechterer Laune setzte sich die Kätzin in die Sonne, um ihren nassen Pelz trocken zu lecken. Während der Wäsche bemerkte sie Ahorn und Sturm, die im Gegensatz zu ihr eine erfolgreiche Jagd hinter sich haben mussten. Auch Lotus hatte etwas gefangen. Neidisch und mit knurrendem Magen beobachtete sie die fressenden Katzen. Wie gerne die Graue ein Stück abhaben wollte, doch soweit würde sie es nicht kommen lassen. Bernstein würde doch nicht demütig um Nahrung betteln. Da verhungerte sie lieber!
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Wolf

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mo Feb 06, 2017 9:04 am

<--- Blätterteich

Es war doch ein kleines Stück zu laufen, bis wir den Grenzfluss erreichten. Noch bevor ich die anderen sehen konnte, hörte ich ihre Stimmen und das leise plätschern des Flusses. Als wir die Katzengruppe schließlich erreichten, stellte ich zufrieden fest, dass hier alles ruhig war. Der Dachs scheint nicht hier gewesen zu sein, dachte ich bei mir und hielt Ausschau nach Ahorn und Lotus. Ahorn entdeckte ich bei Traum und ihren Jungen, Lotus saß nicht weit von ihnen. Zielsicher schritt ich auf Ahorn zu und deutete Nebel mit einem Schwanzschnippen mir zu folgen. Sie sollte Ahorn und Lotus noch von dem Dachs erzählen, da konnte ich auch gleich die neuen Gebiete erwähnen. Sorgsam suchte ich mir meinen Weg durch die Katzen, die teilweise schon am fressen waren. Trotzdem waren nicht alle versorgt. Bernstein fiel mir besonders ins Auge. die dunkle Kätzin warf neidische Blicke auf die fressenden Katzen, ihr Pelz war nass und sie selbst schien keinen Erfolg zu haben. Ich ließ die von Nebel gefangene Spitzmaus einfach wortlos vor ihr fallen. Gerne hätte ich noch einen spitzen Kommentar abgegeben, doch es gab Wichtigeres zu tun. Nun fiel mir auch Sturm ins Auge, der bei den Jungen saß und fraß. Erleichterung machte sich in mir breit, da er scheinbar heute nicht mit leerem Magen schlafen müsste. Vielleicht kann ich später noch mit ihm reden, dachte ich bei mir. Ich wollte diesen Streit wirklich gerne aus der Welt schaffen. Und vielleicht teilt Nebel ja ihre Beute mit mir. Schließlich erreichte ich Ahorn. Ohne große Begrüßung ließ ich mich vor ihm nieder und miaute: "Wir konnten unterwegs zwei neue Gebiete erkunden, Ahorn. Zuerst eine Lichtung mitten im Wald mit einer Wiese. Dort scheint es ziemlich viele Beutetiere zu geben. Sie liegt in dieser Richtung." Ich deutete mit meinem Kopf in eine bestimmte Richtung. "Danach entdeckten wir einen Teich, mitten im Wald. Er war nicht sehr groß, doch wo Wasser ist, gibt es viel Leben. Der Teich ist dort." Dabei deutete ich mit meinem Kopf in die Richtung, aus der wir gekommen waren. Schließlich murmelte ich noch: "Nebel hat dir auch noch was zu berichten." Ich warf einen erwartungsvollen Blick auf meine Schülerin um zu gucken, ob sie auch alles wichtige weitergeben würde.
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Frost

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mo Feb 06, 2017 1:54 pm

<-------- der Blätterteich

Der Ort von welchem wir kamen war doch ein ganzes Stück von dem Fluss weg an welchem dir Gruppe sich zum rasten nieder gelassen hatte. Ich war müde und wollte am liebsten selbst auch nur noch etwas fressen und ausruhen, den ganzen Tag waren wir gereist und die Jagd nun hatte mich so langsam echt meine letzten Kraftreserven gekostet. Jedoch ließ ich mir dies auf gar keinen Fall anmerken und lief gemeinsam mit Wolf und Nebel bis zur Gruppe, die beiden steuerten bereits Lotus und Ahorn an während ich mich hier von ihnen trennte und umsah wer vielleicht noch nichts zu fressen hatte. Bernstein hatte noch nichts, doch kaum hatte ich die anscheinend hungrige Kätzin entdeckt hatte Wolf bei ihr die Spitzmaus abgeliefert. So sah ich mich weiterhin um, jedoch schien alle Katzen versorgt, jedenfalls diese welche ich ins Blickfeld bekam. Bei Ahorn fielen mir mehrere Beutetiere auf und so entschied ich mich dazu erst einmal dorthin zu gehen, die Maus nahm ich für mich selbst während ich das Eichhörnchen zu den anderen Beutetieren lag. Zwar hatte ich das Gefühl dieses ganz allein verspeisen zu können, doch ich würde es mich nicht wagen Beute zu fressen von welcher vielleicht zwei hungrige Katzen satt werden könnten. Außerdem hatten wir Königinnen in der Gruppe die solch etwas größere Beute sicher gut gebrauchen könnten und so wie es aussah waren einige Jäger auch sehr erfolgreich gewesen. Kurz nickte ich den hier anwesenden zu und nahm meine Maus mit zu einem etwas ruhigerem Plätzchen, ich entfernte mich natürlich nicht weit von den Katzen, blieb innerhalb der Gruppe. Ich ließ mich nur ein wenig abseits nieder und legte mich hin ehe ich auf die Maus vor meinen Pfoten herab sah, für einen kurzen Augenblick hatte ich das Bild meines Jungen im Kopf. An Hunger gestorben... Schnell schüttelte ich den Kopf, schob die Gedanken weit weg von mir doch sah nur stumm auf meine Maus hinab. In diesem Augenblick war mir irgendwie leicht der Hunger vergangen.
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Eiserner Schweif

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mo Feb 06, 2017 5:48 pm

[ + 2 Fische]

Wie ein Stein saß Eisen am Ufer und blickte regungslos auf die sich spiegelnde Wasseroberfläche unter sich. Das Wasser war so klar, dass man jeden einzelnen Kiesel auf dem Boden erkennen konnte und somit auch jeden noch so kleinen Fisch. Dem Grau-Weißen gelang es nach einiger Zeit schließlich zwei dicke Fische an Land zu ziehen und stolz trug er sie zu seiner Schwester Lotus, die sich nicht weit vom Fleck bewegt hatte. "Siehst du? Vaters Drill hat sich offensichtlich doch bezahlt gemacht. Lass uns fressen." Er schob einen der frischen Fische seiner Schwester zu und spürte seinen Magen knurren, als würde ein Ameisennest sich darin befinden. "Wann haben wir das letzte Mal so gut gegessen? Ich kann mich wirklich nicht erinnern..." Gierig verschlang Eisen seinen Fisch und verschluckte sich mehrmals an einer kleinen Gräte. Sein Hunger war momentan größer als seine Geduld. Ein Gespräch zwischen Ahorn und Wolf ließ den grauen Aufblicken.

[ - 1 Fisch]
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Traum

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Di Feb 07, 2017 9:51 pm

Traum schüttelte bloß den Kopf, als Wolf sich auch noch traute, sie wütend anzufauchen. Der Kater nahm sich wirklich viel zu wichtig. Lieber widmete sich die Kätzin der kleinen Moos, die sich mittlerweile beschwerte, dass sie Hunger hatte und auch viel lieber jagen als Wache halten wollte. "Wenn wir an einem Ort angekommen sind, an dem es sicher ist, bring ich dir alles bei. Klettern, jagen, kämpfen.. Einfach alles, was eine Katze wissen muss", versprach Traum ihrer Tochter und sah sie an, ein Funken Besorgnis im Blick. Moos wurde langsam immer selbstständiger, dass musste auch sie irgendwann einsehen. Dankbar sah sie Eisen an, der Moos ebenfalls gut zusprach. Schmunzelnd sah sie erst den grauen Kater an, dann wieder die kleine Moos. "Schwimmen muss dir jemand anderes beibringen, das kann ich nicht." Sie sah Moos mit einem Lächeln an, als sich dessen Schwester Lotus näherte und einen Fisch zu ihnen legte. "Ich danke dir von ganzem Herzen, Lotus", sagte Traum und meinte es genauso. Vorsichtig teilte sie den Fisch, doch Eisen und Lotus gingen bereits wieder. Kopfschüttelnd sah sie den beiden nach und wollte gerade Moos zum Essen auffordern, als Blatt sich näherte, die andere Königin der Gruppe. "Nimm du die zweite Hälfte, Blatt, die Jungen haben Beute sicher nötig", begrüßte Traum die Kätzin, die einen hungrigen Blick auf den Fisch geworfen hatte. Ein Fisch für fünf ist wenig, aber zumindest ein Anfang, dachte sie und just in diesem Moment kam Ahorn und brauchte noch ein Eichhörnchen und Sturm legte eine Maus und ein Kaninchen. "Ich weiß gar nicht, was ich ohne euch alle machen würde, ihr seid mittlerweile wie meine zweite Familie", flüsterte Traum und sah Ahorn und Sturm dankbar an, heute schien wirklich ein guter Tag zu sein. Endlich würden die Jungen sich mal wieder richtig sattfressen können.
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Schleier

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Di Feb 07, 2017 11:52 pm

Schleier war den ganzen Tag schon eng an Blatts Beinen mit ihrer Mutter mit der Gruppe mitgelaufen und war insgeheim auch ganz glücklich, als die Reise vorerst endete und sich die Katzen aufteilten. Endlich konnte sie sitzen und endlich waren die ganzen Katzen, zu denen die schüchterne Schleier noch immer keine Bindung aufgebaut hatte, ein bisschen weiter weg. "Ich bin wiiirklich müde", sagte die zierliche Kätzin leise eher zu sich selber, hoffte aber natürlich auch, dass ihre Mutter es hörte und legte sich auf den unbequemen Boden, der nur deshalb akzetabel war, weil sie sich an das weiche Fell von Blatt lehnen konnte. Sie streckte ihre Pfoten mit den rosa Ballen von sich und legte den Kopf anschließend auf ihre gekreuzten Vorderpfoten, während Blatt Dorn putzte, der sich mit Moos unterhielt und wie immer hibbelig und laut war. Manchmal wusste Schleier nicht, warum ihr Bruder so furchtbar aufgedreht war und wie er mit allen Katzen sofort Freundschaft schließen konnte. Sie selber war ruhig, fast still, und versuchte den anderen Katzen weitestgehend aus dem Weg zu gehen. Nur in seltenen, intimen Momenten mit ihrer Mutter oder Dorn zeigte sie ihre offene Seite und machte Scherze und lachte. Sonst schloss sie sich meistens selber aus dem Chaos, das um sie herum tobte, aus und beobachtete die ganze Situation mit ihren großen blauen Augen. Genau das tat sie auch jetzt.
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mi Feb 08, 2017 2:51 pm

Also Dorn seine Mutter bat ihre Pfoten noch eine Weile zu behalten, schnurrte sie amüsiert. "Ich versuche es, mein Kleiner." Die Wäsche ließ er einigermaßen über sich ergehen und sprang danach zu der süßen Moos, um zu spielen. Blatts Blick wanderte zu Schleier, die sich an ihr weiches Bauchfell geschmiegt hatte und aus ihren hübschen, blauen Augen alles um sich herum beobachtete. Wie immer eigentlich. Blatt sorgte sich ein wenig um ihre stille Tochter, der es ihr offensichtlich schwer fiel Anschluss zu finden. Zärtlich begann sie ihr das noch flaumige, weiße Fell zu säubern und glättete es danach ordentlich. "Du hast so schönes Fell, kleines. Bestimmt hat deine Großmutter Grünfink es dir vererbt. Sie war genau wie du schlank und hatte blaue Augen, in denen jede Katze versunken war wenn sie hineinblickte." Ihre angerissene Geschichte brach abrupt ab, als ein paar Katzen an den Königinnen vorbeigingen und dabei Beute fallen ließen. Verwundert blickte sie Lotus, Ahorn und Sturm hinterher. Haben sie tatsächlich gerade Beute an sie verschenkt? "Ich danke euch mehr, als ich es in Worte fassen könnte," miaute sie überwältigt und strahlte über beide Ohren hinweg. Ihr Blick traf den von Traum, die mindestens genauso glücklich schien. "Dorn, Schleier, esst! Heute dürft ihr essen bis ihr platzt," versprach sie ihren Jungen und begann das Kaninchen in Stücke zu reißen.
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Schattiges Moos

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Mi Feb 08, 2017 3:08 pm

[- 1 Maus]

Endlich durften die Jungen fressen und glücklich wählte Moos die noch warme Maus und trug sie zu ihrer Mutter. Die Schildpattfarbene war inzwischen groß genug um ihre Beute selber ordentlich zu teilen - und das machte sie auch mit ihren kleinen Krallen ganz gut. "Vorne oder hinten?" fragte sie Traum und schob ihrer Mutter nach kurzem Überlegen die Vorderseite der Maus zu. Ihr Hunger war einfach viel zu groß, um noch länger auf die köstliche Mahlzeit warten zu können. Gierig verschlang sie ihre Hälfte und seufzte danach erleichtert. Hoffentlich bleiben wir hier, die Beue ist sooo lecker! dachte sie zufrieden und leckte ihre Ballen und Zehen gründlich ab, damit auch ja kein Rest Fressen verschwendet wurde. Nach dem Fressen wollte Moos eigentlich noch mit Dorn spielen, doch ihre Augen wurden schwer und ein lautes Gähnen entwich ihr. Erschöpft krabbelte sie zu der weißen Flanke ihrer Mutter und kuschelte sich dort wie in eine kleine Wolke hinein, bis sie schließlich in einen friedlichen Schlaf glitt.
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Wild

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Fr Feb 10, 2017 10:26 pm

~ first post ~

Maus hatte sich zu einer kleinen Fellkugel im hohen Gras zusammengerollt und geruht, bis die Sonne hinter der nördlichen Bergkette unter ging. Seine rechte Pfote schmerzte nun noch mehr bei jeder leichten Bewegung und war inzwischen auf die Größe eines kleinen Apfels angeschwollen. Die Stelle unter seinem dünnen Fell fühlte sich heiß und stechend an, als ob er in ein Wespennest getreten wäre. Aber nein, er hatte sich lediglich übel vertreten beim Abstieg einer steilen Klippe. Die losen Steine unter seinen Vorderpfoten hatten nachgegeben und ihn Kopfüber mehrere Schwanzlängen hinunter fallen lassen. Es waren Ahorn und seine ältere Cousine Mond gewesen, die ihn mit gerecktem Hals und hochstehendem Fell vor Unbehagen aus dem Graben gezogen hatten.
Nun schaute der junge Kater mit zusammengezogenem Gesicht auf seinen Knöchel und Angst trieb Tränen in seine gelben Augen. Ich kann nicht mehr weiterlaufen! Der Weg bis hier her war schon fast unmöglich und jetzt? Geschweige denn jagen! Ich werde letztendlich verhungern und kann nicht erwarten, dass Nebel für mich sorgt! Abgesehen davon würde Wolf mich sicherlich vorher schon töten und mir damit einen großen Gefallen tun. Ich habe gesehen wie Katzen in den Bergen verhungert sind .... Nun kullerten die Tränen eine nach der anderen über seine Wange und die rosa Nasenspitze. "Ich wünschte ich wäre nie mitgegangen," flüsterte er kaum hörbar zu sich selber und vergrub den Kopf in seinem weichem Fell. Das Knurren seines leeren Magens ließ ihn noch einmal aufseufzen.
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Mond

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   So Feb 12, 2017 12:20 pm

Ich hatte Glück das ich wenigstens ein Fisch fing und nun sah ich mich um, es gab so viele hungrige Freunde, mit wem konnte sie was teilen? Wo war denn Maus? Ihn ging es ja nicht besonders gut, aber auch um Bernstein machte ich mir sorgen, sie war so eine schlechte Jägerin manchmal. Ich nahm mir mein Fisch und lief zu Bernstein, da ich sie entdeckt hatte und Maus leider nicht.Hallo Bernstein, ich würde gerne diesen Fisch mit dir teilen!“ sagte ich und legte den Fisch vor ihr ab. Mein Magen knurrte und ich hatte wirklich Hunger.
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Nebel

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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Do Feb 16, 2017 8:31 am

← Blätterteich

Ein paar Schritte weiter hinten bin ich Wolf und Frost auf vorsichtigen Pfoten zurück zum Fluss gefolgt und entspannte mich sehnlichst, als ich die ersten Stimmen der anderen Katzen hörte, ehe sie ein paar Augenblicke später auch schon in Sicht kamen. Also hatte sich der Dachs wirklich nicht hier her getraut, dachte ich beruhigt und wollte mir nicht ausmalen, was dann passiert wäre. Während Frost sich von uns trennte und scheinbar nach jemanden für ihre Beute suchte, so folgte ich auf sein Zeichen hin weiter meinen Mentoren. Dieser ließ eine Spitzmaus vor Bernstein fallen, neben der auch meine Cousine Mond saß. „Hallo Mond! Schau mal ich habe meine erste Beute gefangen,“ begrüßte ich meine Cousine glücklich lächelnd und berührte ihre Wange mit meiner Schnauze. Dann gab ich ihr zu verstehen das ich weiter musste und suchte kurz die Katzenmenge nach meinem Bruder ab, doch ich entdeckte Maus nicht. Hoffentlich geht es ihm noch gut, ich muss ihm nachher unbedingt finden, schoss es mir durch den Kopf, während ich meinen Weg fortsetzte und schließlich kurz nach Wolf bei Ahorn ankam. Ich setzte meine Beute ab und nickte dem braunroten Kater zur Begrüßung zu, ehe ich still den Worten meines Mentors lauschte. Er erklärt alles ziemlich gut. Ich habe in der Zwischenzeit schon fast die Orientierung verloren, überlegte ich nebenbei, jedoch wurde ich von Wolfs Murmeln aus den Gedanken gerissen. Was? Wer? Achso ich, dachte ich verwirrt, riss mich dann aber zusammen und versuchte bestmöglichst Wolfs sachlichen Ton nachzuahmen, während ich mit eindringlichem Blick an Ahorn gewandt miaute:“Während unserer Jagdpatrouille hatten wir bei dem vom Wolf erwähnten ersten Ort einen starken Geruch von Dachs bemerkt. Deshalb haben wir uns entschieden, der Spur zu folgen um ausschließen zu können, das unsere Gruppe gefährdet ist. Dabei gelangten wir zum Teich im Wald, jedoch schien der Dachs über das Wasser abgehauen zu sein, weshalb wir seine Spur verloren haben. Obwohl er vermutlich keine so große Katzenmenge angreifen würde, befinden wir es doch für besser wenn du und Lotus die anderen Katzen, vor allem die Jagdgruppen, warnen und alamieren wachsam zu sein.“ Nachdem ich geendet hatte, schaute ich zu meinem Mentor neben mir hoch und fragte mich, ob ich alles wichtige weitergegeben habe, kann mich jedoch auch nicht entsinnen irgendetwas vergessen zu haben, weshalb ich einfach weiter höflich schweigend auf eine Antwort wartete.
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Ahorn
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Do Feb 16, 2017 5:57 pm

Ahorn blickte überrascht auf, als plötzlich zwei große graue Tatzen in sein Sichtfeld traten. Sie gehörten zu Wolf, der ihn mit seinen blass grünen Augen, wie immer, unbeeindruckt ansah.  Trotzdem war der riesige Kater sehr loyal, was Ahorn außerordentlich an ihm schätzte und gewiss würde sich keine Katze freiwillig mit dem Riesen anlegen wollen ... außer Frost vielleicht. Der Graue berichtete von ihrer Jagdpatrouille und dass sie zwei neue Orte dabei entdeckt hatten. Die Lichtung im Wald klingt sehr interessant, dachte der rotbraune und erwägte dort ihr nächstes Lager für ein oder zwei Nächte zu richten. Als Wolf dann meinte, dass seine Ziehkätzin Nebel noch etwas zu sagen hatte, zuckte er verwundert mit dem linken Ohr. Die getigerte Kätzin war noch jung und Ahorn fragte sich, was sie wohl zu sagen hatte. "Dann sprich," forderte er sie auf und hörte sich ihre Worte geduldig an, die erwachsender klangen als für eine Katze in ihrem Alter. Sie nimmt sich ein Beispiel an Wolf und den älteren Katzen, obwohl ihre Eltern nicht dabei sind. Sehr schlau von ihr. "Danke, dass ihr diese Neuigkeit mit mir geteilt habt," sein Blick öffnete sich nun auch wieder für Wolf, "eurer Vertrauen in mich ehrt mich. Ich werde gleich morgen früh mit Lotus darüber sprechen, was sicherlich Auswirkungen auf unseren Reiseweg haben wird. Aber nun erholt euch und fresst ordentlich, damit wir morgen weitergehen können." Er machte eine einladende Geste mit seinem roten Schweif und wartete darauf, dass die anderen sich dazu gesellen würden. Wachen waren bereits eingeteilt, so dass Ahorn ein paar ruhige Stunden in dieser Nacht schlafen konnte.

2ter RPG Tag
Gerade als der erste Sonnenstrahl Ahorns Nase kitzelte, wurde dieser von einem leichten Tritt in die Flanke ruckartig aufgeweckt. Alarmiert sprang der Rote auf, doch zu seiner Erleichterung war es bloß eines von Blatts Jungen gewesen, dass sich im Schlaf gewälzt hatte. Die Nächte wurden noch sehr kalt, daher schliefen viele Katzen eng beieinander, um von der Gegenseitige Wärme zu profitieren. Der eisige Frost, weiter weg an den Bergen, hatte Nachts leider schon mehr als einmal ein Leben gefordert. Daher zogen die meisten Katzen in der Gruppe Wärme Privatsphäre vor. Beruhigt atmete der Kater aus und streckte sich ausgiebig, bis alle Gelenke gelockert waren. Ich sollte Lotus wecken gehen, damit wir den heutigen Tag besprechen können, dachte er und suchte nach dem weißen Pelz der Kätzin. Er fand sie ein paar Schwanzlängen entfernt bei ihrem Bruder Eisen, beide schliefen noch. "Lotus?" zischte Ahorn und wartete auf eine Antwort, doch die Kätzin war noch im Tiefschlaf. Vorsichtig berührte er mit der Pfote ihre Flanke, die sich noch ganz warm und flauschig vom Schlaf an seinem Ballen anfühlte. Zu seiner Überraschung gefiel Ahorn das Gefühl und erst ein paar Herzschläge später fiel ihm auf, dass er die Weiße schon eine ganze Weile still beobachtete. Verlegen zog er die Pfote schnell zurück und räusperte sich hörbar: "Lotus, wach auf!"
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Schattiges Moos

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3/3  (3/3)
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Do Feb 16, 2017 7:26 pm

Moos hatte in dieser Nacht zum ersten Mal seit langem gut und mit einem vollen Bauch geschlafen - vermutlich gerade weil sie gesättigt war. An die fremden Geräusche, wie den Schrei einer Eule oder das Rascheln in der näheren Umgebung, hatte sie sich schon lange gewöhnt. Außerdem fühlte sie sich in der Gruppe sicher und war der felsenfesten Überzeugung, dass die älteren Katzen sie beschützen würden, sollte es hart auf hart kommen. Vielleicht sogar der grummelige Wolf, aber dafür müsste es schon sehr ernst sein! Die Schildpattfarbene öffnete ihre moosgrünen Augen, die noch schwer vom Schlaf waren und sah sich um. Fast alle Katzen schliefen noch, was sich aber sicherlich bald ändern würde. Die Sonne ging gerade erst auf und tauchte die eine Hälfte des Flussufers in gold-rotes Licht. Plötzlich kam der kleinen Kätzin eine Idee und so leise wie möglich schlich sie sich zu ihrem Freund Dorn, der an Blatts weißen Flanke schlief. "Psssst, Dorn! Wach auf!" zischte sie dem Goldenen ins Ohr und rüttelte an seiner Schulter mit ihrer dunklen Pfote. "Schnell, bevor deine und meine Mama aufwachen!"
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Lotus

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3/3  (3/3)
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Do Feb 16, 2017 9:08 pm

Während Eisen Jagen war, kümmerte sich Lotus um ihre Nester und konnte für sich und Eisen ein gemütliches und weiches Nest bauen. Der Tag neigte sich langsam dem Ende zu und nach und nach kamen die restlichen Katzen von der Jagd, mehr oder minder erfolgreich zurück. "Ich denke heute wurden alle Gruppenmitglieder satt.", dachte die Kätzin zufrieden und war erstaunt wie viel Beutereichtum diese Gegend bot. "Was würde uns auch daran hindern hier ein Lager zu errichten? Vielleicht stimmt die Prophezeiung ja auch nicht.", wog die Helle in Gedanken ab. Als ihr Bruder schließlich erfolgreich von der Jagd zurückkam, nickte ihm die Kätzin anerkennend zu. "Guter Fang!", sprach sie mit ehrlicher Anerkennung und schmunzelte bei seinem Kommentar kurz. "Das stimmt allerdings. Vaters Training werde ich nie vergessen.", erwiderte sie darauf und war in Gedanken kurz bei ihren Eltern, bevor sie wieder in die Realität zurückkehrte. Sorgfältig teilte sie den Fisch und sortierte die Gräten aus, bevor sie die frische Beute hungrig verspeiste. "Das ist schon ziemlich lange her.", antworte Lotus Eisen und bemühte sich darum, den Fisch, trotz ihres nagenden Hungers, nicht hinunterzuschlingen. "Vielen Dank.", meinte sie an den Grauen gerichtet, nachdem sie fertig gegessen hatte. Mittlerweile war es schon sehr spät geworden und viele Katzen waren schon schlafen gegangen, weshalb sie auf die gebauten Nester deutete. "Habe ich für uns gemacht, ich versuche mal etwas Ruhe zu bekommen." Ohne lange zu Zögern schritt sie nun zu dem Nest und rollte sich in diesem fest ein.

Nächster Tag

Abrupt wachte Lotus am Morgen auf, als sie eine Pfote an ihrer Flanke spürte und fuhr sofort alarmiert die Krallen aus. Erst als sie ein vertrautes Fell sah, beruhigte sie sich wieder und legte ihr Fell wieder an. "Erschreck mich doch nicht so.", miaute sie leise und leicht vorwurfsvoll, bevor sie schnell mit der Zunge ihr Brustfell glättete. Sie hatte wider Erwarten sehr gut geschlafen und das erste Mal seit Monden ohne mitten in der Nacht aufzuwachen. Fragend blickte die Kätzin nun Ahorn an, der sicher nicht ohne Grund zu ihr gekommen war. "Gibt es irgendetwas Neues?", erkundigte sie sich bei dem großen Kater.
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Bernstein

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3/3  (3/3)
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BeitragThema: Re: Grenzfluss   Fr Feb 17, 2017 8:08 pm

Ein verführerischer Duft ließ Bernstein ihre Fellwäsche unterbrechen und sie sah verblüfft auf. Wolf, ein Kater, den die Graue noch nie wirklich ausstehen konnte, ließ wortlos eine Spitzmaus vor ihr fallen und bahnte sich weiter einen Weg durch die Katzen. Kurz überlegte sie hinterherzulaufen um sich zu bedanken, da er bis jetzt die einzige Katze war, die ihr Beachtung schenkte. Doch auf ein Knurren ihres lehren Magens hin, verschlang die Kätzin die kleine Maus in wenigen Bissen. Es ist zwar nicht sonderlich viel, aber immerhin besser als gar nichts! Immer noch schlecht gelaunt wollte sie gerade ihre Fellpflege fortführen, als eine zarte Stimme sie wiederum aufblicken ließ. Bei Monds Anblick hellte sich ihre Mine zumindest ein kleines bisschen auf. Momentan war die Gefleckte eine der Wenigen, auf die Bernstein gut zu sprechen war. "Hallo Mond!", begrüßte sie ihre Freundin. "Wie schön das wenigstens du erfolgreich warst! Aber iss du nur. Wolf war so gütig und hat mir bereits eine Spitzmaus wortwörtlich vor die Pfoten geschmissen und du siehst so aus, als hättest du ziemlichen Hunger.", meinte die Graue, während sie den Fisch zurück zu Mond schob. Müde legte sie den Kopf wieder auf die Pfoten und bemerkte, dass es bereits dämmerte. "Ich versuche mal etwas zu schlafen.", murmelte sie vor sich hin und rollte sich im hohen Gras zusammen.
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Grenzfluss
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