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 Ruine im hohen Farn

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Schnee
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BeitragThema: Ruine im hohen Farn   Do Jan 19, 2017 4:41 pm

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Zwischen den freien Ebenen und Wald findet man im hohen Farn eine alte Ruine, die sich gen Himmel streckt. Niemand weiß woher sie kam oder wohin ihre Erbauer hingegangen waren. Die Natur nahm sie sich zurück, sodass nur noch wenig von der Ruine zurückgeblieben ist. Einzig die vielen Steine deuten auf etwas größeres. Sonst ist die Gegend sehr ruhig und nur wenige, kleine Bäume wachsen hier, anders als beim Grass und Farn.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Do Jan 19, 2017 9:50 pm

Fuchs' Pfoten taten von der langen Wanderung allmählich weh, doch als er all die Pflanzen und all das Leben im Morgengrauen gesehen hatte, konnte er nicht anhalten, nicht innehalten. Er konnte sich kaum noch daran erinnern, jemals eine solche Fülle an Grün gesehen zu haben. Das Zwitschern der Vögel war eine Melodie in seinen Ohren nach all der Zeit in der Ödnis, Einsamkeit und Härte der Berge. Voller Ruhe kletterte der rote Kater Stufe um Stufe die steinernde Ruine hoch, deren Herkunft ihm unbekannt war. Als er die höchste Stelle erreichte setzte er sich nieder, legte seinen Schweif um die Pfoten und ließ seinen Blick über das Meer aus Gräsern, Büschen und Farn wandern. Endlich war er in einem Ort angekommen, der sich für ihn nach Heimat anfühlte und endlich fühlte sein Herz sich nicht mehr so hart an wie der Stein, mit dem er so lange gelebt hatte.
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Gold

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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Do Jan 19, 2017 10:18 pm

Gold hatte einen Geruch aufgeschnappt und war diesem Gefolgt, das er sie zu Kater führte, welcher, wenn man ihn im Sonnenlicht betrachtete, aussah, als ob er in Flammen stehen würde, hatte sie nicht erwartet. Dennoch stand sie jetzt auf den alten Ruinen, sie hatte in ihrem alten Territorium einer solchen Ruine gelebt, es war ein angenehmer unterschlupf gewesen, dennoch hatten die Zweibeiner sie letztendlich vertrieben, als sie die Ruine immer wieder aufsuchten um sie zu besichtigen. Das brachte Gold dazu, ihr geliebtes zuhause, welches ihr in letzter Zeit ein wirklich gutes Zuhause war, zu verlassen. Die Schwanzspitze der goldenen Kätzin zuckte, als sie dem Kater nun schon recht nahe war. Gerade in disem Moment als Gold sich weiter nach vorne wagen wollte, entschied sich der Kater dazu die Ruine zu erklimmen. Mit großen Augen schaute sie sich um. Gut, sie hatte keine Chance rechtzeitig wegzukommen, also ging sie langsam rückwärts einige Pfotenschritte zurück und trat hinter einen Busch. Der Kater hatte sie vermutlich nicht gesehen, ein großer Kater wie er würde selten auf banale Gefahren, wie eine etwas kleinere Kätzin achten, also wog sich Gold in Sicherheit. Dennoch fand sie ihr eigenes Verhalten dumm und entschloss sich, den Kater anzusprechen. Sie war keine schlechte Kämpferin, also würde sie einen eventuellen Kampf vielleicht sogar überleben. Im Grunde genommen hatte sie schon schlimmere Gegner in ihrem Leben gehabt. Ihr Vater hatte sie ja nahezu auf das Kämpfen gedrillt, wenn sie also eins konnte so war es das Kämpfen. Mit erhobenem Schweif und gespitzten Ohren trat Gold hinter dem Busch hervor und ging langsam auf den Kater zu. "Sei gegrüßt Fremder. Was treibt dich hierher?", miaute sie mit lauter und zugleich fester Stimme. Erst als sie direkt neben dem Kater war blieb sie stehen und setzte sich, während sie ihn eingehend musterte. Sie konnte nicht leugnen, das sie von seinem Fell begeistert war. Generell war er ein prächtiges Exemplar eines Katers.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Fr Jan 20, 2017 9:22 am

Fuchs saß oben auf der Ruine und hatte tatsächlich für einen Moment die Welt um sich herum vergessen, doch nun wurde er durch Pfotenschritte, die sich ziemlich gezielt in seine Richtung bewegten, wieder zurück in die Realität geholt. Er drehte ein Ohr, atmete den Duft einer fremden Kätzin an, erst dann wandte er den Blick von der grünen Aussicht ab und blickte diese ruhig aber abschätzend an. Sie schien nicht auf einen Kampf aus zu sein, zu sicher und ruhig waren ihre Bewegungen. Die lange Zeit alleine hatte Fuchs gelehrt, Kämpfe, wenn möglich, zu vermeiden und hier war ein Kampf definitiv nicht notwendig- Es gab keine Beute, um die es sich zu streiten lohnte und dem Geruch nach konnte niemand der beiden dieses Territorium sein eigen nennen. Fuchs blickte sie also an, blieb dabei jedoch weiter so entspannt auf der Ruine sitzen. Sie war keine Bedrohung für ihn und er wollte ihr keinen Grund liefern, eine zu werden. Die hübsche Fremde, die sich ihm genähert hatte, ohne auch nur einen Funken Furcht zu zeigen, was der rote Kater kurz bewundern anerkannte, sprach ihn schließlich an und setzte sich zu ihm, ihre Stimme war ebenso sicher wie ihr Gang.
Fuchs dachte einen kurzen Moment nach. Was trieb ihn hierher? Tatsächlich eine ziemlich gute Frage, dessen Antwort er nicht so einfach in Worte fassen konnte. "Ich komme aus den Bergen und habe mir ein besseres Leben erhofft", stellte er schließlich mit nachdenklichem Ton fest und musterte sein Gegenüber ruhig.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Fr Jan 20, 2017 9:00 pm

Gold beobachtete das Verhalten des Katers und legte schließlich ihren Kopf leicht schräg, eine Angewohnheit, welche sie nicht loswurde. Immer wenn sie ihr Gegenüber genau musterte und versuchte, ihr Gegenüber genauer zu verstehen. Bei seinen Worten legte Gold kurz ihre Ohren an und richtete ihren Blick gen Horizont um die bedrohlich wirkenden Berge kurz skeptisch zu mustern. Sie kniff ihre blassgrünen Augen zusammen und schaute zwischen den Bergen und dem Kater vor sich hin und her und schüttelte schließlich ungläubig ihren Kopf. "Ich denke die Berge sind kein angenehmes Territorium oder? Ich bin mir ziemlich sicher, dass es weitaus einfacher ist hier zu überleben, als auf diesen kalten Steinen.", miaute sie und um ihre Worte zu verdeutlichen, machte sie mit ihrem Schweif eine Geste, welche auf die schöne grüne Landschaft rund um sie deutete. Golds Interesse war geweckt, sie wollte alles über diese Berge wissen. Sie hatte alle Zweifel an dem Kater zur Seite geschoben, klar, sie vertraute ihm noch nicht, dennoch war sie bereit dem Kater eine Chance zu geben. Immerhin sah er für die Helle nicht so aus, als würde er ihr ein Haar krümmen wollen. Denn wenn das so wäre, so hätte der große Kater sicherlich schon getan, da war sich Gold ziemlich sicher. Sie selbst hatte Teilweise schon Probleme Beute zu finden, weil sie eine grottenschlechte Jägerin war, aber wie musste das dann bitte erst in den Bergen sein? Oder noch schlimmer, ihre Mutter hatte ihr von Berglöwen erzählt, die weitaus schlimmer als Dachse oder Füchse im Wald waren, ok vielleicht sollte sie die Füchse weglassen, irgendwie konnte sie diese Wesen nicht ganz ernstnehmen. Aber ein Dachs, oder gar ein Berglöwe, wäre eine andere Geschichte. Vielleicht wollte der Kater sich ja mit ihr Unterhalten, augenscheinlich hatte er ja sowieso nichts besseres zu tun.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Mo Jan 23, 2017 12:21 pm

Minze schlief versteckt im hohen Farn zwischen den Steinen der Ruine, bis zwei ihr unbekannten Stimmen sie aus dem Schlaf rissen. Sie hob den Kopf und lugte zwischen dem Farn hindurch, um zu sehen woher diese Stimmen kamen. Das bildest du dir doch nicht ein? Dachte sie und zweifelte etwas, als sie nichts entdecken konnte.
Sie hob die Nase und konnte die Unbekannten riechen. Das kann doch nicht wahr sein, Katzen! Seit wann hatte sie zuletzt Katzen gesehen oder überhaupt einen Geruch wahrgenommen? Die letzte Katze in ihrem Leben war ihre Mutter, die jedoch verstarb und dies war schon eine Weile her.
Minze konnte nun einen der Katzen sehen, "verdammt", zischte sie leise und war von dem brennend rotem Pelz fasziniert. Doch was ist, wenn sie nicht gut gesinnt waren, du hättest keine Chance gegen zwei von dieser Statur. Minze war keine gute Kämpferin, sie hatte beim Training mit ihrem Vater nie aufgepasst und nie wirklich mitgemacht, weil Kämpfe sie nicht interessierten.
Die Kätzin entschied sich zu verschwinden, außerdem hatte sie hunger und ein Bad würde jetzt auch gut tun. Leise schlich sie sich aus ihrem Versteck, weg von den Katzen und rannte dann los.

---> Silbersee
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Do Jan 26, 2017 8:48 am

Fuchs folgte dem Blick der Fremden, als diese zu den Bergen schaute, die wie ein schlafendes Monster den Himmel verdunkelten, und schließlich zwischen den Bergen und Fuchs hin und her blickte, bevor sie ihren Unglauben aussprach. "Ich wünsche niemanden, in den Bergen leben zu müssen. Sie bringen dich langsam um, egal wie gut du jagen oder kämpfen kannst", antwortete der Rote mit belegter Stimme und legte die Ohren an, als finstere Erinnerungen nach ihm griffen. Er hatte seine Schwester verhungern sehen, hatte Freunde verloren, nur weil sie einen falschen, einen unsicheren, Schritt gemacht hatten. Er hatte zusehen müssen wie sein Vater dem Kampf gegen einen Adler erlag und wie seine Mutter in ihrer tiefen Trauer um den Verlust ihres Partners, ihrer Tochter und auch ihres Sohnes Ahorn, der sich auf den Weg in eine bessere Welt gemacht hatte, den für sie am einfachsten wirkenden Weg wählte und sich in den Tod stürzte. Unbewusst hatte Fuchs sein Fell gesträubt,  als die Bilder seinen Kopf füllten, jetzt blinzelte er die Gedanken weg. "Wenn sie deinen Körper nicht töten können,  töten sie dein Herz-", fuhr er leiser fort und sah sich dann die lebendige Welt um sich an-, "Hier ist es definitiv einfacher. Deshalb bin ich hier."


Zuletzt von Fuchs am Di Feb 07, 2017 10:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Fr Jan 27, 2017 9:56 pm

Gold beobachtete den Kater, seine Reaktion auf ihre Frage, sowie seine Mimik als er ihr Antwortete. Sie lauschte seinen Worten und nickte kurz. "Das kann ich mir gut vorstellen...", miaute sie und hielt dann inne als sie bemerkte, das sich der Kater über irgendetwas den Kopf zerbrach. Was auch immer es gerade war, sie konnte ihm Ansehen das es keine Schönen Gedanken waren und als sich am Ende sein gesamtes Fell sträubte bestätigte sich Golds vermutung. Besorgt betrachtete sie den roten Kater, sie wollte ihm wirklich nicht zu nahe treten, aber vielleicht hatte er ja das Bedürfnis mit jemandem zu reden, man konnte ja nie wissen. "Ich will dir nicht zu nahe treten aber ich denke du hast einiges mitgemacht oder?", fragte die Helle schließlich geradeheraus, sie war noch nie eine Katze gewesen welche ihre Gedanken nicht direkt aussprach, also war es kein Problem für sie, doch sie konnte diesen Kater noch nicht ganz einschätzen. Irgendwie waren seine Aussagen so verbittert, dass Golds Interesse geweckt war, was hatte dieser Kater erlebt, das er so von seiner ehemaligen Heimat erzählte?
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Di Feb 07, 2017 10:41 pm

Fuchs sah die Fremde lange an, dann nickte er. "Einiges, aber nichts, worüber ich mit einer Fremden reden würde", sagte er schließlich gerade heraus und blickte ihr in die hübschen, blassgrünen Augen. Er hatte wirklich viel mitgemacht und an die Hälfte der Sachen wollte er nicht einmal denken. Mit einem Seufzer richtete er sich auf und schob sich dann eng an der Kätzin vorbei um die Ruine in Ruhe wieder herunterzuklettern. Er hatte sich den nötigen Überblick verschafft und so langsam meldete sich sein Hunger wieder. "Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ihr mir etwas Beute suche?", fragte er und warf der Kätzin einen Blick über die Schulter zu, als er den letzten Schritt machte und den weichen, kühlen Waldboden unter seinen kräftigen Pfoten spürte. Irgendwie mochte er die Fremde, jedoch war sie auch die erste Katze, zu der er seit langer Zeit mal wieder Kontakt hatte, die nicht auf einen Kampf aus war, weshalb er seine Gedanken zu ihr als desillusioniert abstempelte und beiseite schob, so wie er es schon mit tausenden Gedanken vorher gemacht hatte.
Ohne auf eine Antwort zu warten ging er auf leisen Pfoten ein wenig von der Ruine weg und lauschte, um irgendetwas zu finden, was zumindest seinen leeren Magen zu füllen vermochte.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Di Feb 07, 2017 10:41 pm

'Fuchs' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'Jagd-Würfel (1-10)' : 5, 1
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Di Feb 07, 2017 10:45 pm

Wie es das Schicksal wollte, hatte Fuchs bereits bei der Suche nach Beute schon kein Glück. Stattdessen fand er nur den noch recht intensiven Geruch einer weiteren fremden Katze, die das Gebiet scheinbar vor kurzem verloren hatte. Wahrscheinlich war sie Schuld daran, dass die Beutetiere sich zurückgezogen hatten. Resigniert ging Fuchs also bereits nach einigen Minuten wieder zur Ruine zurück und setzte sich auf die unterste Stufe, bevor er einen Blick zu der Kätzin oben auf der Ruine warf. "Ich war in den Bergen kein besonders guter Jäger und bin hier scheinbar kein besserer", gab er mit einem Lächeln und einem einladenden Schnippen des Ohres zu, "Vielleicht habe ich in der Dämmerung mehr Glück. Mein Fell ist nicht unbedingt eine große Hilfe."
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Fr Feb 10, 2017 9:03 pm

Gold legte ihren Kopf leicht schräg und nickte. "Ich verstehe, das kann ich dir auch nicht übel nehmen.", sagte sie und lächelte kurz. Wenn sie jemand Fremdes nach ihrer Vergangenheit fragen würde, würde sie wahrscheinlich auch nichts antworten. Als der Kater schließlich aufstand und ganz nah an ihr vorbei, weshalb sie für einige Augenblicke ihren Atem anhielt. Es wäre ja nicht so das er einen weiteren Weg gehen können hätte, aber gut. Als der Kater schließlich nocheinmal zu ihr sah und sie fragte ob es für sie in Ordnung war, wenn er nach Beute suchte. "Ich denke nicht das es einen Grund gäbe, wieso es das nicht sein sollte", sagte sie und lächelte kurz.
Während der Kater nach Beute suchte leckte sich Gold über ihr Fell um es wieder in Ornung zu bringen, es war einfach schon wieder viel zu zerzaust. Außerdem konnte sie es nicht wirklich leiden, wenn sie wie ein Fellball herumrannte, dann verfing sich immer so viel in ihrem Fell, vor allem Kletten waren das mühsamste. Kaum vernahm sie ein Rascheln hob sie ihren Kopf und schaute amüsiert zu dem roten Kater. "Ich werde mein Glück auch nochmal versuchen, vielleicht ist es ja auf meiner Seite.", schnurrte sie belustigt und sprang über die Stufen nach unten und lief an dem Kater vorbei ins Unterholz. Es wäre ja jetzt schon amüsant, wenn sie jetzt ewtwas fangen würde.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Fr Feb 10, 2017 9:03 pm

'Gold' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'Jagd-Würfel (1-10)' : 3, 7
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Fr Feb 10, 2017 9:14 pm

Gold öffnete ihr Maul und suchte nach irgendeinem frischen Beutegeruch, als erstes nahm sie den Geruch eines Eichhörnchens weg und spitzte sofort die Ohren. Sie kauerte sich hin und folgte dem Geruch, sie versuchte dabei natürlich so leise wie möglich zu sein, was ihr nicht wirklich gelang. Als sie das Eichhörnchen erspähte blieb sie mit ihrem buschigen Schweif an einem Busch hängen, das rascheln verschreckte das Eichhörnchen und Gold stieß wütend die Luft aus. Sie peitschte mit ihrem Schweif um ihn aus dem Busch zu lösen und versuchte sich wieder zu konzentrieren.
Sie brauchte eine weile um einen weiteren Beutegeruch wahrzunehmen, diesmal war es eine Amsel, des Weiteren hatte sie einen weiteren Katzengeruch wahrgenommen, welchen sie aber in diesem Moment ignorierte, da sie die Amsel erwischen wollte.
Gold entdeckte die Amsel schließlich am Fuße eines Baumes, sie pickte ohne auf ihr Umfeld zu achten im Boden herum und suchte gerade nach Insekten, vor allem war es ein fettes Exemplar einer Amsel. Die helle Kätzin kauerte sich hinter einem niedrigen Busch hin und wartete bis sich die Amsel umdrehte, dann stieß sie sich mit ihren kräftigen Hinterbeinen vom Boden ab und überwand den Abstand zwischen sich und ihrer Beute mit einem Satz und landete auf der Amsel, diese gab kurz einen erschrockenen laut von sich ehe Gold sie mit einem Pfotenhieb tötete.
Mit dem schwarzen Vogel im Maul kehrte sie schließlich zu dem roten Kater, welchen sie jetzt dann fragen wollte, wie er denn hieß, zurück. Sie blieb gegenüber von dem roten Kater stehen und ließ die Amsel vor ihm fallen. "Ich denke diese fette Amsel können wir uns vorerst teilen.", miaute sie und grinste neckend "Dann musst du dich nachher nicht nochmal blamieren."
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Do Feb 16, 2017 10:01 pm

Fuchs musste Schmunzeln, als die Fremde sich ebenfalls auf Streifzug machte und natürlich, wie sollte es auch anders sein, eine dicke Amsel fing. Das Schicksal meinte es manchmal wirklich nicht gut mit ihm. Als die Kätzin wieder zurückkam, den saftigen Vogel vor ihm fallen ließ und ihm vorschlug, die Beute zu teilen, sah Fuchs sie zur Antwort einen Moment lang fragend an. Beute teilen? Er konnte sich nicht erinnern jemals mit jemand anderem als seinen Eltern und seinem Bruder Beute geteilt zu haben. Unschlüssig sah er einen Moment zwischen dem Vogel und der Kätzin hin und her, aber sie schien es tatsächlich so zu meinen, wie sie es sagte. "Nun... Danke?", brachte er schließlich mit einem fragenden Ton heraus und sah ihr in die hellgrünen Augen, ohne Anstalten zu machen, an die Beute zu gehen. Man konnte schließlich nie wissen...  Manchmal entpuppten sich die freundlichen Gestalten zu wahrhaftig Monstern.  Innerlich hoffte der Rote,  dass dies nicht der Fall sein würde. Irgendwie fand er sein Gegenüber interessant und wollte mehr von ihr wissen, von ihrem Leben in diesem Paradies. "Mein Name ist übrigens Fuchs", fügte er nachdenklich hinzu, ohne den Blick von ihrem zu lösen.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   So Feb 19, 2017 10:20 pm

Gold kniff kurz ihre hellgrünen Augen zusammen und schüttelte lachend den Kopf als der rote Kater sie so fragend anschaute. Klar, sie war eine Wildfremde, die ihm da gerade etwas zum Fressen anbot, sie konnte ihm sein Misstrauen nicht verübeln, aber das er wirklich dachte, das sie so böse absichten hatte und so unehrenhaft war und ihn beim Essen überfiel? Vor allem sie, auch wenn sie groß war, so war sie dennoch kleiner als der Kater und es war ein Kater. Vor allem ihr Gegenüber war sicher Stärker als sie selbst, auch wenn sie wahrscheinlich nicht schwach war, aber trotzdem. Irgendwie amüsierte sie der Gedanke wirklich. Gold schob dem Kater schließlich die Amsel mit folgenden Worten hin:"Jetzt zier dich nicht so, ich werde dir schon nichts tun." Die helle Kätzin setze sich schließlich und legte ihren Schweif um ihre Pfoten während sie den großen Kater musterte. Anscheinend hatte sich der Kater überlegt das er etwas mehr von sich preisgeben wollte, auch wenn es nur der Name war, aber es war schon einmal ein Anfang. "Freut mich Fuchs. Ich höre auf den Namen Gold.", miaute sie kurz und bündig, aber mit einem freundlichen Unterton in der Stimme. Irgendwie wollte sie herausfinden wieso der Kater die Berge verlassen hatte und er schien ganz nett zu sein, also sah sie keinen Grund wieso sie nicht auch freundlich sein sollte. Vielleicht würde sie ja mehr über Fuchs erfahren und außerdem war sie nicht mehr alleine. Sie hatte die Gesellschaft anderer Katzen in der letzten Zeit vermisst.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Mi Feb 22, 2017 3:50 pm

Fuchs legte kurz die Ohren an, als die Kätzin, die sich ihm als Gold vorstellte, ihn auslachte, weil er den Vogel nicht anrührte. War es wirklich so selbstverständlich für die Katzen hier Beute zu teilen? Ein stummes Seufzen entglitt ihm als er die Amsel anblickte. Er hatte wirklich lange nichts mehr gefressen. "Danke", murmelte er noch einmal und teilte die Amsel in ein ein großzügiges Stück für sie und Stück für sich, von dem er sofort einen Bissen nahm, wobei ihn die Federn herzlich wenig störten. Aus dem Augenwinkel betrachtete er Gold einen Moment entlang. Für eine Kätzin war sie recht groß und muskulös gebaut, was eindeutig bewies, dass sie für sich alleine Sorgen konnte, sei es nun bei der Jagd oder im Kampf. "Man könnte meinen, Katzeneltern seien nicht sonderlich einfallsreich was die Namenswahl angeht", schmunzelte er mit Blick in Golds grüne Augen, während er gemeinsam mit ihr fraß und immer weiter entspannte, "Scheinbar scheint das Fell immer ein guter Namensgeber zu sein." Erst nachdem er den letzten Bissen seiner Amsel gegessen hatte, fiel dem Roten auf, dass es schon tiefe Nacht war er streckte sich mit einem Gähnen an den moosigen Felsen der Ruine zu seiner vollen Größe nach oben. "Ich werde oben auf der Ruine schlafen", sagte er schließlich, mehr zu sich selber und sprang auch schon die ersten Stufen nach oben, "Ich bin es gar nicht mehr gewohnt in einem richtigen Nest zu schlafen und nicht die Welt um mich im Blick zu haben."
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Fr Feb 24, 2017 11:11 pm

Gold schnurrte bei seiner Reaktion amüsiert, klar, dass er Misstrauisch war konnte sie ihm nicht übel nehmen, aber trotzdem, beim Essen würde sie niemanden Angreifen. So ehrenlos war sie nicht. Sie war zumindest in diesem Punkt eine anständige Kätzin. Dankend nickte Gold als Fuchs die Amsel aufteilte und ihr ihren Teil wieder zuschob, sie wollte gerade beginnen die Amsel zu rupfen als sie feststellte, das Fuchs die Federn gar nicht kümmerten. Gold blinzelte kurz verwirrt, sie selbst würde das Gefieder beim Essen extrem stören, und außerdem konnte sie sich aus den Federn vielleicht noch ein kleines Nest bauen, dann hatte sie es wenigstens gemütlich. Also fuhr die Goldene damit fort, die Amsel zu rupfen und als sie das koomplette Gefieder aus dem Weg geräumt hatte konnte sie ihre erlegte Beute geniesen.
Bei der Aussage des roten Katers neben sich musste Gold kurz schmunzeln. "Tja, Fellfarben sind auch etwas auffälliges, denke ich.", miaute sie und richtete dann fast zeitgleich ihren Blick gen Himmel. Es war schon extrem spät geworden. Gold seufzte kurz und schaute dann zu Fuchs, der Kater hatte sich bereits erhoben und machte sich auf den Weg auf die Ruine. Gold legte kurz ihren Kopf schräg. "Gewohnheit hm?", sagte sie zu dem Kater, auf die Aussage hin, dass er oben auf der Ruine schlafen wollte. Wenn der Kater von den Bergen kam war er es sicherlich gewöhnt alles im Blick zu haben. Sie selbst nahm die Federn der Amsel auf und trottete zum Fuße der Treppe, neben der Treppe war ein kleiner Busch, dahinter versuchte sie sich ein halbherziges Nest zu bauen, wobei sie dort die Federn gezielt einsetzte. Dann lies sie sich in das kurzfristig errichtete Nest fallen und schaute nochmal zu dem roten Kater nach oben. "Schlaf gut!", miaute sie ehe sie ihren Kopf auf ihren Pfoten bettete und dann langsam einschlief.

Nächster Tag

Am nächsten Morgen wurde Gold durch das gezwitscher der Vögel wach, sie spitzte ihre Ohren und blieb noch etwas liegen. Kurz schaute sie zu dem roten Kater nach oben, anscheinend schlief er auch noch. Gold wusste nur nicht ganz was sie mit sich anfangen sollte, also begann sie den Tag einfach mit einer ausgiebigen Fellwäsche.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Fr Jul 07, 2017 8:25 am

Nächster Tag

Fuchs erwachte im Morgengrauen durch den unbeschreiblichen Lärm der Vögel. Anders konnte er es das Pfeifen und Zwitschern und Schreien der gefiederten Tiere nicht nennen. Ist das auch eine Sache der Gewohnheit? Findet man diesen Krach irgendwann angenehm?, fragte er sich selber und öffnete die goldgelben Augen, ohne sich sonst auch nur einen Milimeter zu bewegen. Gold war bereits wach, es war eine Überraschung für Fuchs, dass sie in der Nacht nicht das Weite gesucht hatte. Sie hatte sich aus einigen Ästen und den Federn des Vogels eine Art Nest gebaut, dass Fuchs einen Moment mit konzentriertem Blick betrachtete. Er selber war es kaum noch gewohnt, eine ganze Nacht durchzuschlafen, auf seiner Wanderung durch die Berge hatte er nicht die Zeit gehabt. Geschweige denn das Material für ein Nest. Deshalb lag er auch jetzt zusammengerollt auf den blanken, harten Steinen der Ruine. Wieder Gewohnheit. Der Rote seufze stumm und blieb noch einen Moment liegen, sah der hübschen Goldenen zu, wie sie ihr langes Fell putzte. Es war ein angenehmes Gefühl Gesellschaft zu haben, das musste selbst Fuchs sich eingestehen. Mit einem herzhaften Gähnen, dass für Gold definitiv zu hören war, stand er schließlich auf und streckte die müden Glieder, bevor er seine goldgelben Augen wieder auf diese heftete. "Guten Morgen", brummte er und stieg langsam die Ruine wieder herunter.
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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Sa Jul 08, 2017 1:37 pm

Die Viper war noch kalt von ihrer Nachtstarre und bewegte sich nur langsam. Sie lebte schon seit Ewigkeiten in dem alten Gemäuer. Es war tagsüber herrlich warm und nachts schön kühl zwischen den breiten Steinen. Die Sonne war schon aufgegangen und erste Lichtstrahlen schienen in das kleine Loch, indem sich die Schlange zurückgezogen hatte. Sie streckte langsam ihr Köpfchen aus dem Spalt und züngelte sich ihren Weg voran. Plötzlich erschütterte die Umgebung und Schritte ließen die losen Steine bröckeln. Vier Pfoten liefen direkt an ihrem Kopf vorbei und erschrocken gab die Kreuzotter ein warnendes Zischen von sich. Nach Geruch und Wärme zu urteilen handelte es sich hierbei um eine Katze. Die Schlange richtete sich auf und züngelte in der Luft, woraufhin sie noch eine zweite Katze oberhalb der Ruine entdeckte. Haut ab! Das ist mein zu Hause! zischte das Reptil bedrohlich und richtete sich zu ihrer vollen Größe auf. Die Katzen schlug sie in ihrer Länge um ein weites und sie war bereit ihr zu Hause zu verteidigen, sollten die Katzen nicht sofort verschwinden. Gehässig blockierte sie der zweiten Katze den weg nach unten.
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Fuchs

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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Di Jul 11, 2017 6:26 pm

Fuchs hatte seine Pfoten kaum auf einen der unteren Steine des maroden Bauwerks gesetzt, als sich vor ihm etwas schlankes, glänzendes bewegte und sich mit einem drohenden Zischen als eine Kreuzotter entpuppte. Ein kehliges Knurren entglitt der Kehle des Roten, als er die Schlange mit seinem Blick fixierte. Kreuzottern waren nicht besonders groß und die meisten scheuten einen Kampf, doch vor ihrem Biss musste man sich dennoch in Acht nehmen, denn ihr Gift konnte selbst eine starke Katze außer Gefecht setzen, soviel wusste Fuchs. Viele dieser Biester lebten in den Bergen. Mit einem drohenden Knurren baute Fuchs sich zu seiner vollen Größe auf, die Ohren angelegt, das rote Fell gesträubt. Solange er konnte, würde er einem Kampf aus dem Weg gehen, doch die Otter machte nicht den Eindruck auf ihn, als würde sie ihr Revier aufgeben. "Gold, pass auf", knurrte Fuchs mit wütend peitschendem Schwanz, als er sich anspannte und die Kreuzotter ebenfalls drohend fixierte. Er musste die Chance jetzt ergreifen und schneller sein als die Schlange- Vielleicht konnte ein direkter Angriff die Otter doch noch davon überzeugen, dass es keine gute Idee war, sich mit zwei ausgewachsenen Katzen anzulegen.
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Würfel

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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Di Jul 11, 2017 6:26 pm

'Fuchs' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


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Kreuzotter

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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Di Jul 11, 2017 8:20 pm

Die Kreuzotter verharrte in ihrer warnenden, aufrechten Stellung und fixierte die nähere Katze mit ihren schwarzen Augen. Hektisch züngelte sie, um die Position ihres Feinds nicht zu verlieren. Als sie ein lautes Fauchen spürte, schnellte sie nach vorne und machte eine Scheinattacke. Letzte Warnung! zischte sie und fauchte nun ebenfalls. Plötzlich wurde ihr Kopf von einer Pfote getroffen und schleuderte sie hart gegen die Steintreppe. Benommen taumelte die Viper nach vorne und ließ all ihr aufgespartes Gift in die Fangzähne pumpen. Die nächste Attacke der Katze kam, doch die Schlange war diesmal schneller. Sie schoss mit aller Kraft nach vorne und ließ ihre Fänge in die Schulter der Katze schnellen. Sofort injizierte sie ihr tödliches Gift, dass sie sich lange aufgespart hatte aber das war es wert! So schnell sie attackiert hatte, verschwand die Kreuzotter auch wieder in ihrem Versteck zwischen den Steinspalten.

[Tödlicher Biss ---> Fuchs]

(Sollte diese nicht noch am selben RPG Tag geheilt werden, erblindet diese und stirbt!)
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Würfel

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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Di Jul 11, 2017 8:20 pm

'Kreuzotter' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'Schaden-Würfel (1-6)' : 5
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Gold

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BeitragThema: Re: Ruine im hohen Farn   Di Jul 11, 2017 9:55 pm

Gold hob erfreut ihren Kopf als sich Fuchs regte und ihr einen Guten Morgen wünschte. Sie erhob sich und schüttelte ihr goldenes Felle ehe sie sich auf den Weg zu dem Kater machen wollte. Also sie wollte ihm zumindest aus dem Weg gehen. Doch sonderlich weit kam sie nicht, Gold hörte nur das Zischen einer Schlange und legte ihre Ohren an. Fuchs warnte sie noch. "Greif das Ding nicht an!", rief sie leicht panisch. Doch ihre Warnung kam zu spät und Fuchs startete seinen Angriff auf die Kreuzotter. Zuerst sah alles prima für den Roten aus, doch diese verdammte Schlange hatte nach einem Angriff des Katers nicht genug. Die Goldene jaulte erschrocken auf als die Otter den roten Kater biss. Sie stieß ein wütendes Knurren aus und schlug mit ihrem Schweif hin und her ehe sie losstürmte. Dieses verfluchte Ding hatte vielleicht eine Chance gegen einen von ihnen - aber nicht gegen zwei wütense Katzen. Gold wollte gerade losspringen um das verhasste Ding anzugreifen - als die Schlange auch schon wieder die Flucht ergriff. Da die Goldene extrem viel Schwung aufgebaut hatte kam sie ins straucheln und stolperte schließlich auch noch, sodass sie auf der Stufe unter Fuchs zum liegen kam und leise stöhnte. Toll. Sofort rappelte sie sich wieder auf und sprang eine Stufe höher zu dem roten Kater. Mit angelegten Ohrem betrachtete sie den Biss an der Schulter des Katers und knurrte leise. "Weißt du wie man so etwas behandelt? Und sag jetzt bitte nicht nein..", miaute sie leise. Sie hatte wirklich Angst um den Kater und das obwohl sie ihn noch nicht lange kannte. Wahrscheinlich lag es daran das sie einfach schon so lange alleine gewesen war und jetzt hatte sie sich gerade aieder an die Gesellschaft gewöhnt, da wollte sie diese nicht gleich wieder verlieren.
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Ruine im hohen Farn
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