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BeitragThema: Kräuterliste   Fr Feb 08, 2013 7:36 pm

Kräuterliste

(Alphabetisch sortiert mit Sammelzeiten)

Ampfer:
Der Ampfer liebt feuchte Wiesen und Gebüsche. Dort wächst er mit grossen lanzettartigen Blättern. Später treibt er einen Stengel aus mit kleineren Blättern und rötlich-grünen Blüten
Das Blatt muss zerkaut und der Saft auf die Wunden getropft werden. Die Reste werden nicht verwendet. Ist auch gut, um wunde Ballen zu behandeln.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Bachminze:
Eine grüne, belaubte Pflanze, die in Nähe von Strömen oder feuchter Erde gefunden wird. Wird zu Behandlung von Bauchschmerzen eingesetzt.
Sammelzeit: ganzjährig

Bärlauch:
Wenn er gerollt ist, kann er helfen, Infektionen zu verhindern. Besonders gut für Rattenbisse. Wegen seines starken Geruches kann er gut Gerüche überdecken und so z.B. bei Angriffen helfen.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Bilsenkraut:
Ein hochstängliges Kraut mit großen, grob gezahnten Blättern und gelben Blüten mit voiletter Aderung. Wird zerkaut und auf Wunden und offenen Pfotenballen gerieben.
Sammelzeit: Sommer, Herbst

Binse:

Die stängelähnlich rundlichen, seltener abgeflachten Blattspreiten setzen den Stängel oft in gerader Linie fort, so dass der Blütenstand seitenständig erscheint.
Dieses Kraut wird verwendet, um gebrochene Knochen zu verbinden. Es hat lange schmale Blätter um eine lavendelfarbenen Hauptstiel.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Bitterkraut:
Eine hohe, borstig gestielte Pflanze mit gelben Zungenblüten. Die Blätter sind länglich, leicht gezahnt und wie der Stängel borstig behaart. Es wird verwendet, damit das Fell glatt wird. Die Blätter der Pflanzen werden zerkaut und dann im Fell verrieben.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Brennnessel:

Die meist kreuz-gegenständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreiten sind elliptisch, lanzettlich, eiförmig oder kreisförmig. Die Blattspreiten besitzen meist drei bis fünf, selten bis zu sieben Blattnerven. Der Blattrand ist meist gezähnt bis mehr oder weniger grob gezähnt. Die oft haltbaren Nebenblätter sind frei oder untereinander verwachsen. Die Blätter können bei Wunden angewandt werden, damit Schwellungen zurückgehen.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Brennnesselsamen:
Die stacheligen grünen Samen können einer Katze gegeben werden, die durch Krähenfraß, Zweibeinerabfälle oder andere toxische Gegenstände vergiftet wurde. Brennnesselsamen können wie Schafgarbe verwendet werden.
Sammelzeit: Frühherbst

Brombeerblätter:
Die Blätter von Brombeersträuchern sind dunkelgrün, gezähnt und haben auf der Unterseite eine Reihe feiner Dornen. Sie werden verwendet, um Bienenstiche zu behandeln. Die Blätter werden zu einem Brei zerkaut und auf den Stich gestrichen.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Drachenblut:

weiße glockenförmige Blütenblätter
Harz vom Drachenbaum. Genaue Wirkung nicht bekannt.Gehört zu den Reisekräutern.
Sammelzeit: ganzjährig

Eichenblätter (getrocknet):
Die Blätter werden getrocknet und können dann gegen Infektionen angewendet werden.
Sammelzeit: Frühling, Sommer, am leichtesten im Herbst

Erlenrinde:
Erlenrinde ist tiefrissig und fast schwarz. Sie wird zum Behandeln von Zahnschmerzen verwendet.
Sammelzeit: ganzjährig

Fenchel:
Ein hochwachsendes Kraut mit gefiederten, sehr dünnen Blättern und vielen, kleinen gelben Blüten. Wächst auf trockenem Boden und auf Wiesen. Es hilft gegen die Schmerzen in den Hüften die eine Kätzin bei der Geburt hat. Außerdem wird es genutzt um Erbrechen, Bauchschmerzen und Atemnot zu behandeln.
Sammelzeit: Sommer

Frauenminze:
Verzweigtes Kraut mit langen Stängeln und kräftigem Wurzelwerk. Die Blätter sind länglich, bläulich-grün und behaart, spät im Sommer erblühen viele kleine, runde gelbliche Blüten. Wird gegen Fieber verwendet, wirkt außerdem schmerzstillend.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Gänseblümchenblätter:

Diese Pflanze hat weiße, schmale Blütenblätter, die an den Spitzen rosa sein können.
Wird zu Brei gekaut und dann auf schmerzende Gelenke getan.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Geißfuß:
Wird auch Giersch genannt. Wuchernde Pflanze mit sehr hohen Stängeln und breiten, gefiederten Blättern. Hat viele Blütenstände mit winzigen, weißen Blüten. Dieses Kraut hilft gegen Traurigkeit und depressive Zustände.
Sammelzeit: Frühling

Gelbstern:
Wird auch Goldstern genannt. Eine kleine Pflanze mit länglichen, spitz zulaufenden Blättern in röhriger oder flacher Form. Hat oft nur ein oder zwei sternenförmige, gelbe Blüten. Ein starkes Antibiotikum, wird zur Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet.
Sammelzeit: Frühling

Ginster:

Wird als Breipackung gemischt und kann dann zum Behandeln von gebrochenen Knochen und offenen Wunden benutzt werden.
Sammelzeit: Herbst

Goldrute:
Diese Pflanze hat helle, gelbe Blüten. Sie wird als Breiumschlag bereitet und kann dann zur Behandlung von Wunden eingesetzt werden.
Sammelzeit: Sommer, Herbst

Greiskraut-Blätter:
Diese Pflanze hat schöne, gelbblühende Blütenblätter. Die Blätter werden zerdrückt und mit Wacholderbeeren zu einem Breiumschlag gemischt. Die Mischung wird zur Behandlung von Schmerzen in den Gelenken benutzt.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Gurkenkraut:
Wird auch Borretsch gennannt.Diese Pflanze hat haarige Blätter und pinke/blaue Blüten. Sie kann leicht an ihren sternförmigen Blüten erkannt werden. Gurkenkraut dient zur Erhöhung der Milchproduktion bei Königinnen. Dazu müssen die Königinnen das Kraut gut kauen und dann schlucken. Gurkenkraut kann auch zur Behandlung von Fieber verwendet werden.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Habichtskraut:
Verzweigtes, borstiges Kraut mit sehr langen Blättern, welche eng am Stängel anliegen. Hat viele gelbe Zungenblüten. Hilft gegen Atemnot und kann als Ersatz für Katzenminze genutzt werden.
Sammelzeit: Sommer

Haselnüsse:
Die Nüsse der Hasel sind rund und dunkelbraun, mit einer hellbraunen Unterseite. Wachsen meist gruppenweise in Keimblättern und fallen zu Boden wenn sie reif sind. Sie werden als Heil- und Wundsalben verwendet, indem sie zu einem Brei zerkaut werden. Schwer zu knacken!
Sammelzeit: Herbst

Heidekraut:
Im Spätsommer und Herbst färben die Blüten des Heidekrauts die ganze Gegend in zarten Violetttönen ein. Dieses Kraut wird jediglich dazu verwendet, um Medizin süßer zu machen.
Sammelzeit: Sommer, Herbst

Himbeerblätter:
Diese Blätter werden bei Geburten verwendet. Sie stoppen die Blutungen und lindern die Schmerzen.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Holunderblätter:
Diese Pflanze kann als kleiner Baum oder auch als Strauch wachsen. Die Blätter sind groß und dunkelgrün. Holunderblätter werden zum Behandeln von Zerrungen benutzt.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Honig:
Eine süße, goldfarbene Flüssigkeit, die von Bienen hergestellt wird. Die Gefahr, beim Sammeln gestochen zu werden, ist groß. Wird zur Behandlung von Infektionen, Halsweh oder bei Katzen die Rauch eingeatmet haben verwendet. Kann auch wie Heidekraut verwendet werden oder als Leckerei für Jungen.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Huflattich:
Diese Pflanze hat löwenzahnähnliche gelbe oder weiße Blüten. Wird zur Behandlung von Husten und Atemschwierigkeiten verwendet. Dazu werden die Blätter gekaut.
Sammelzeit: Frühling

Kamille:
Diese Pflanze sieht so ählich aus wie Gänseblümchen, doch Kamille ist etwas größer.
Dieses Kraut stärkt das Herz und wirkt beruhigend.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Katzenminze:
kleinwachsende, buschige Pflanze mit dichtaneinander stehenden, herrlichen, blauen Blütenähren. Diese Pflanze wird nur sehr selten in freier Wildbahn gefunden, sondern hauptsächlich bei Zweibeinernestern. Katzenminze ist das beste Heilmittel gegen den tödlichen Grünen Husten.
Sammelzeit: Sommer

Kerbel:
Kerbel ist eine süßriechende Pflanze mit großen, farnähnlichen Blättern und kleinen, weißen Blüten. Die Blätter werden gekaut und der Saft auf Wunden geträufelt. Dadurch können Infektionen verhindert/geheilt werden. Durch Kerbel können Bauchschmerzen geheilt werden.
Sammelzeit: Sommer, Herbst

Klettenwurzel:
Große, gestielte Distel mit einem scharfen Geruch und dunklen Blättern. Die Wurzel wird ausgegraben und gewaschen und das Fruchtfleisch gekaut. Das gekaute Fruchtfleisch wird auf Rattenbisse gelegt, um eine Infektion zu verhindern oder bereits entzündete Rattenbisse zu heilen und den Schmerz zu lindern.
Sammelzeit: Herbst

Lavendel:
Die Blüten dieser Pflanze sind klein und lila. Zur Behandlung von Fieber und Erkältung.
Sammelzeit: Sommer, Herbst

Luzerne:
Krautige Pflanze mit hoher Wuchshöhe. Die Blätter sind klein und oval, während die Blüten violett sind und an Klee erinnern. Die Samen können als Blutgerinnungsmittel benutzt werden. Die Blätter können, wenn sie zerrieben werden, zum heilen von Hautpilz und Gelenkschmerzen verwendet werden. Wenn die Blätter geschluckt werden, wirken sie als Brech- und Abführmittel.
Sammelzeit: ganzjährig

Löwenzahn:
Diese Pflanze hat gelbe Blüten mit vielen kleinen fedrigen Blütenblättern. Die weiße Flüssigkeit innerhalb des Stammes wird zur Behandlung von Bienenstichen verwendet.
Sammelzeit: Frühling

Malve:
grosse seidige Blüten in Schattierungen von burgunderrot über graublau bis zu den schönsten Blautönen.
Die Blätter beruhigen den Magen.
Sammelzeit: Sommer jeweils bei Sonnenhoch

Mäusegalle:
Extrahiert aus der Maus (Galle). Wird zur Behandlung gegen Zecken verwendet. Dazu wird die Mäusegalle auf die im Fell sitzende Zecke aufgetupft. Mäusegalle riecht widerlich und kann nur durch den Geruch von wildem Knoblauch übertüncht werden.  Es wird in Moos aufbewahrt. Verschluckt man Mäusegalle aus Versehen, hinterlässt es einen widerlichen Geschmack im Mund.
Sammelzeit: wenn es Mäuse gibt

Mohnsamen:
Mohn hat leuchtend rote Blütenblätter. Die Blüten sind sehr groß und kelchartig. Kleine schwarze Samen, die aus getrockneten Mohnblüten geschüttelt werden. Sie werden verwendet, um Katzen müde zu machen oder um sie zu beruhigen. Mohnsamen wirken schmerzlindernd. Säugende Königinnen sollten keine Mohnsamen zu sich nehmen.
Sammelzeit: Sommer, Herbst

Mutterkraut:
Kleiner Strauch dessen Blüten ähnlich wie Gänseblümchen aussehen. Die Blätter werden gegessen, um Fieber zu senken, aber auch um Schmerzen ( auch Kopfschmerzen) zu lindern und Erkältungen zu behandeln.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Petersilie:
Zum Stoppen der Milchproduktion von Königinnen, wenn ihre Jungen sterben oder sie keine Milch mehr brauchen.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Pfefferminze:
Eine Pflanze, die stark riechende Blätter besitzt. Sie wird benutzt, um du Durchblutung anzuregen.
Sammelzeit: Frühling-Sommer

Rainfarn:
Der Rainfarn hat runde, gelbe Blätter und einen starken, sehr süßlichen Geruch. Er wird benutzt um andere Gerüche zu überdecken und  um Husten zu behandeln, allerdings muss es in sehr kleinen Dosierungen verabreicht werden.
Sammelzeit: Sommer

Reisekräuter:
Mischung aus verschieden Kräutern (Sauerampfer, Pimpinelle, Gänseblümchen, Kamille, Drachenblut), zur Stärkung vor Reisen.
Sammelzeit: siehe einzelne Kräuter

Ringelblume:
Ein niedriges, buschiges Kraut mit hellgrünen, lanzettlichen Blättern. Die Zungenblüten sind strahlend Orange. Es ist ein vielseitiges Kraut mit schmerzlindernder Wirkung. Es kann bei Rattenbissen angewendet werden, hat jedoch meist eine schwache Wirkung. Wird ebenfalls verwendet, um Entzündungen und wunde Augen zu behandeln.
Sammelzeit: Herbst

Rosmarin:
Ein immergrüner, buschig verzweigter Strauch dessen Blätter intensiv aromatisch duften. Die Blätter werden zur Stärkung des Herzes und zur  Anregung des Kreislaufs verwendet.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Schachtelhalm:
Eine hohe, borstige entstielte Pflanze, die in sumpfigen Gebieten zu finden ist. Die Blätter werden gekaut und dann als Breiumschlag verwendet, um infizierte wunden zu behandeln.
Sammelzeit: Frühling

Schafgarbe:
Ein Blütenwerk, dessen Blätter in einen Breiumschlag getan und bei Wunden angewendet werden um Gift herauszuziehen. Wenn es eingenommen wird lässt es eine Katze erbrechen. Die Salbe der Schafgarbe kann auch verwendet werden um gerissene Pfotenballen zu heilen.
Sammelzeit: Hochsommer

Schöllkraut:
Dieses Kraut kann verwendet werden, um die Augen zu beruhigen.
Sammelzeit: Frühling

Schwarzwurz:
große und kleine Blätter, glockenförmige Blumen, die sich in der Farbe von rosa, zu weiß, und purpurrot erstrecken. Seine dicken, schwarz-farbigen Wurzeln, werden gekaut und als Breiumschlag verwendet um Knochenbrüche zu Heilen und Wunden zu versorgen.
Sammelzeit:Herbst

Sonnenhut:
Großblättriges Kraut mit gelb bis bräunlichen Blütenständen. Die Blütenblätter sind weiß bis rosa und befinden sich unterhalb des knopfförmigen Blütenstandes. Wird zu einem Brei zerkaut und dann auf Wunden geleckt um Entzündungen zu verhindern. Wenn die Blütenblätter gegessen werden wirken sie Schmerzlindernd, Entzündungshemmend und Krampflösend. Wird zur Behandlung von Halsschmerzen, Husten und Harnwegsinfekten genutzt. Außerdem können sie gegen jede Art von Gift eingesetzt werden und stärken das Immunsystem.
Sammelzeit: Sommer

Spinnenweben:
sehr häufig im Wald zu finden, man sollte aber darauf achten die Spinne nicht mitzubringen. Wird verwendet um blutende Wunden zu verbinden oder Brüche zu schienen.
Sammelzeit: ganzjährig

Studentenblume:
eine niedrigwachsende Blume, die orange oder hellgelb in der Farbe ist. Die Blütenblätter oder Blätter können gekaut und auf Wunden als Breiumschlag angewandt werden um Infektion zu behandeln. Sie können auch verwendet werden um Rattenbisse zu behandeln, sie sind manchmal aber nicht stark genug.
Sammelzeit: Sommer

Thymian:
Dieses Kraut kann gegessen werden um Nervosität und Angst zu mindern. Hat kleine, glockenförmige Blüten.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Traubenkraut:
Wie Wollziest wird Traubenkraut allgemein in den Bergen gefunden und gibt Katzen Kraft. Großer Strauch mit grünen, gefetzten Blättern.
Sammelzeit: Frühling, Sommer

Vogelmiere:
Kleinblättriges Kraut mit kleinen, weißen Blüten. Kann wie Katzenminze gegen Grünen Husten verwendet werden.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Wacholderbeeren:
Wacholderbeeren wachsen an einem Strauch mit dunkelgrünen, stacheligen Blättern. Die Beeren sind purpurrot und können Bauchschmerzen behandeln, geben Kraft, und beruhigen die Atmung.
Sammelzeit: Herbst

Wanzenkraut:
Das beste Heilmittel gegen Gift, besonders gegen Schlangen-Bissen.
Sammelzeit: Sommer, Herbst

Weidenblätter:
Die Blätter der Weide sind hellgrün und länglich. Sie helfen gegen Erbrechen und beruhigen den Magen.
Sammelzeit: Frühling-Herbst

Weidenrinde:
Dieses Rinde dient als ein schmerzstillendes Mittel.
sammelzeit: ganzjährig

Wollziest:
Wollziest wird auch Eselsohr genannt. Es hat kleine, rosa Blüten an grauen Blütenkerzen. Die Blätter sehen aus wie pelzige Eselsohren. Wird allgemein in den Bergen gefunden. Die Pflanze gibt Katzen Kraft.
Sammelzeit: ganzjährig

Achtung! Durch falsche Zusammenstellung der Kräuter kann es zu Vergiftungen kommen!


Liste giftiger Pflanzen:

Fingerhutsamen:

Die Pflanze Fingerhut ist eine hohe Staude mit schönen Kelchförmigen Blüten. Die Blüten können je nach Art weiß, rosa bis lila, gelb oder rostfarbend sein, hängen mit der Öffnung nach unten und sind bei Hummeln und Bienen sehr beliebt. Die Samen sind als gefährliche Medizin bekannt. Sie tragen ein unbekanntes Gift in sich und man kann nicht genau einschätzen, wie gefährlich sie sind. Sie können zwar dem Herz helfen, aber bei Überdosierung leicht zu Lähmung oder Herzversagen führen. Fingerhutsamen können mit Mohnsamen verwechselt werden.

Maiglöckchen:
Maiglöckchen blühen im Frühjahr und haben dann weiße, glockenförmige kleine Blüten welche sehr süß riechen. Aus den Blüten entwickeln sich bis zum Herbst hellrote Beeren, die tödlich sind.

Schierling:
Sehr hohe, spindelförmige Pflanze mit fiedrigen Blättern und kleinen, weißen Blüten. Wird Schierling eingenommen, führt er zu Müdigkeit und einem tiefem Schlaf, in dem dann langsam das Herz zu schlagen aufhört. Kann von unerfahrenen Heilern leicht mit Kerbel verwechselt werden.

Stechpalmenbeeren:
Die Stechpalme ist eine immergrüne Pflanze mit ledrigen, dornigen Blättern. Ihre Beeren sind rot und zwar nicht so giftig wie Todesbeeren, für junge Katzen aber immernoch tödlich.

Todesbeeren:
Todesbeeren sind die saftig roten Beeren der Eibe. Die Eibe ist ein immergrünes Nadelgewächs und kann unterschiedliche Wuchshöhen erreichen. Diese Beeren sind äußerst giftig und führen in den meisten Fällen zum Tod. Junge und Schüler fressen sie meistens aus Unwissenheit.
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