Forest Cats

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Alles über Falke

Männlich
 
Anzahl der Beiträge :
10
 
Anmeldedatum :
18.01.17
 
Clan :
Vive la liberté!
 
Rang :
Reisender
 
Skillung :
Jäger:
Adlerauge - andere Katzen/ Wildtiere aufspüren
Kälteresistenz - Blattleere-Würfel nicht beachten
Jäger - fängt ab 6 Beute

Krieger:
dichtes Fell - ein weiterer Lebenspunkt
dickes Fell - ein weiterer Lebenspunḱt
Wildtiere - einen weiteren Schadenspunkt im Kampf gegen Wildtiere
 
Death-Mode :
Ja
 
Gefährte :
✝ Stern
 
Schüler/Mentor :
//
 
Familie :
Großeltern:
mütterlicherseits
✝ Dorn der Schlehe ♀ - feminine, blaugraue Katze mit stechend hellgelben Augen
✝ Licht des fallenden Wassers ♂ - weißer Kater mit braunen Sprenkeln und gutmütigen, dunkelblauen Augen
väterlicherseits
✝ Tinné ♀ - hellrote Katze mit rotbraunen Streifen und blass orangefarbenen Augen
? Yersin ♂ - schwarzer Kater mit rötlich schimmerndem Fell und dunkelgrünen Augen

Eltern:
✝ Wispernde Weide ♀ - blauäugige Katze mit seidigem, dunkelgrauem Pelz und weißen Flecken
✝ Sumpf ♂ - rötlich brauner Tigerkater mit dunkelgrün-braun gesprenkelten Augen

Tanten und Onkel:
mütterlicherseits
✝ Akelei ♀ - unscheinbare, grau gemusterte Katze mit tief violett-blauen Augen
✝ Jäger des Windes ♂ - hellgrauer Kater mit feinen weißen Zeichnungen
väterlicherseits
? Nachtigall ♀ - stämmige, rötlich braune Katze mit verwegenem Blick

Geschwister:
✝ Tropfen ♂ - großer, graubraun getigerter Kater mit dunkelblauen Augen

Gefährtin:
✝ Stern ♀ - silbern weiße Katze mit hellblauen Augen

Junge:
Glanz ♀ - schlanke, weiße Katze mit hellblauem und hellgrünem Auge
Schatten ♂- schlanker, braunschwarzer Kater mit blauen Augen

Nichten und Neffen:
Minze ♀ - folgt
 
Vorgeschichte :
Falkes Vergangenheit beginnt im Grunde genommen bei der Geburt seines Vaters, Sumpf. Dieser war das Junge eines Paares Reisen-liebender Einzelläufer und hatte so zusammen mit seiner Schwester Nachtigall nie wirklich eine feste Heimat. An den meisten Orten machten Sumpfs Eltern, Yersin und Tinné, nur wenige Tage Rast, an denen aber, die dem Paar gefielen, verweilten sie länger. Einer dieser Orte war ein verwunschenes Tal, in dem sich auch eine größere Katzengruppe angesiedelt hatte. Durch Zufall traf Sumpf eine dieser Katzen, und er verliebte sich sofort in ihre Art zu leben: eine feste Heimat, Absicherung in der Gemeinschaft… Sumpf entschied also, sich den Stammeskatzen anzuschließen, auch, wenn das hieß, dass er seine Familie, die weiterzog, verlassen musste. Für seine Entscheidung wurde Sumpf stark kritisiert, doch diese Katzengruppe bot ihm alles, was er sich immer gewünscht hatte, unter anderem auch die große Liebe. Wispernde Weide wurde seine Gefährtin, und sie gebar ihm zwei Nachkommen: Falke und dessen Bruder Tropfen.
Während Tropfen sich in der Gemeinschaft immer wohl fühlte und der Stolz seiner Eltern war, zog es Falke in die Freiheit. Der junge Kater wollte immer wissen, was hinter den Grenzen des Tals lag, und konnte sich mit jedem Tag weniger vorstellen, sein gesamtes Leben in der Gemeinschaft der Katzengruppe zu verbringen. So kam es dem neugierigen Kater sehr gelegen, als eines Tages Sumpfs Schwester auftauchte, die ihren Bruder dazu überreden wollte, zu ihren gemeinsamen Eltern zurückzukehren. Nachtigall war enttäuscht und verärgert, als sie erfuhr, dass Sumpf nicht mitkommen würde, denn er hatte bei der Katzengruppe eine Gefährtin gefunden und mit ihr Junge, die mittlerweile im Schüleralter waren, bekommen, weshalb Nachtigall trotzig verschwand. Falke aber, der sofort begeistert von seiner verwegen aussehenden Tante gewesen war, folgte der rötlich-braunen Einzelläuferin und schloss sich schließlich der Familie seines Vaters an, um mit ihnen zusammen zu reisen. Während des rastlosen Umherziehens merkte der junge Kater bald, dass er im Stamm nie hätte glücklich sein können, und dass nur ein Leben als Einzelläufer ihm genug Freiraum und Selbstbestimmung geben konnte. Erst, als eines Tages Streit zwischen Yersin und Nachtigall ausbrach, in dessen Folge Falkes Großmutter Tinné getötet wurde, trennte sich Falke von der kleinen Katzengruppe und zog einige Zeit alleine durchs Land.
Zwei Blattwechsel später traf Falke auf die ebenfalls alleine reisende Stern, von der er sofort hingerissen war, weshalb die beiden sich entschlossen, gemeinsam weiterzuziehen und nicht lange darauf auch Gefährten wurden. Doch die Beziehung stellte den Goldbraunen immer wieder auf die Probe: war ihm seine Gefährtin wichtiger, oder seine Freiheit? Als Stern eines Tages vorschlug, sich niederzulassen, war dies der ausschlaggebende Grund für Falke, doch wieder in die Freiheit zu verschwinden und die Silberne zurückzulassen.
Er begegnete Stern wenige Monde später, doch sie war geschwächt, denn an ihrer Flanke lagen zwei nur wenige Tage alte Jungen. Teils aus Schuldgefühlen, teils aus Liebe zu Stern, entschloss sich Falke nun doch wieder, bei seiner Gefährtin zu bleiben. Diese war zurecht sauer auf Falke, welcher sich ebenfalls vornahm, sich besser um seine kleine Familie zu kümmern. Tatsächlich blieb Falke auch nach dem Tod von Stern noch einige Zeit lang bei seinen zu diesem Zeitpunkt vier Monden alten Jungen. Der Goldbraune merkte jedoch immer wieder, wie sehr er es hasst, Verantwortung zu haben, weshalb er, nachdem er Glanz und Schatten notdürftig beigebracht hatte, worauf man beim Jagen und beim Suchen eines Unterschlupfes achten muss, wieder verschwand. Während dieser erste „Ausflug“ nur wenige Tage dauerte, kommt es nun immer öfter vor, dass er bis zu einem Mond wegbleibt. Er rechtfertigt sein Handeln mit dem Gedanken daran, dass seine Jungen selbstständig werden müssen, um in der Welt überleben zu können.
 
Aussehen :
Falke, das ist ein großer, stämmiger, aber nur durchschnittlich muskulöser Kater. Er hat normal lange Beine, und besonders seine kräftigen Hinterläufe ermöglichen es ihm, hoch und weit zu springen. Der Kater hat mittellanges bis langes Fell, das oft strohig, aber gleichermaßen gepflegt aussieht. Die Grundfarbe des Fells bilden Abstufungen von gold bis braun, dazu ziert eine unregelmäßige, teils rötlich-schwarze, verwaschene Tigerung Falkes Fell, welches aufgrund dessen außenordentlicher Dichte sehr wasserabweisend ist. Die Pfoten des Katers sind sehr große und breit, sein goldbraun-schwarz getigerter Schwanz ist normal lang und buschig, was ihm zwar unter Umständen Probleme beim Jagen bereitet, sich aber positiv auf seinen ausgeprägten Gleichgewichtssinn ausübt. Während das Fell an Falkes Beinen kürzer und schwarz mit braunen Sprenkeln ist, ist seine Brust graubraun.
Falke hat ein breites, dreieckiges Gesicht. Seine goldbraune Schnauze ist außergewöhnlich lang und breit, und am Unterkiefer wird sein Fell weiß. Der Kater hat einen breiten, fast wulstig anmutenden, gekrümmten Nasenrücken, welcher braun gefärbt ist. Die Nase ist altrosa, wird zum Rand hin jedoch braun bis schwarz. Falke hat wenige, weiße Schnurrhaare, welche aber sehr lang und dick sind. Seine Augen, in welchen stets Aufmerksamkeit und Selbstbewusstsein zu lesen sind, werden durch die helle Augenpartie hervorgehoben. Sie sind bernsteinfarben, und wirken je nach Licht auch golden, dazu gibt es um die Pupillen einen dunkleren, bernsteinbraunen Ring. Falkes sehr große Ohren sind ebenso wie sein Nasenrücken gefärbt und haben auffallende, schwarze Pinsel. Stirn und Backen des Katers sind in Schwarz bis rötlich-goldenem Braun getigert. Auf seiner Stirn prangt ein auffälliger roter Fleck. Falke hat einige Narben an der Flanke und an den Beinen, welche jedoch größtenteils durch sein dichtes Fell verdeckt werden.
 
Charakter :
"Der Himmel ist weit und die Welt ist rund."

> großer Freiheitsdrang
> folgt seinen Prinzipien unbeirrt
> selbstbewusst/ von sich selbst überzeugt
> neugierig
> aufmerksam und intelligent
> charmant, wenn es ihm einen Vorteil verschafft
> seine Kinder = "Fleisch und Blut", liebt sie
 
Besondere Merkmale :
aufmerksamer Blick, roter Fleck auf Stirn
 
Falke
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